Eigentlich… Bücherei und lange Telefonate
Eigentlich! Und da geht es schon los, denn schon ist klar, dass irgendwas nicht stattgefunden hat. Nichts weltbewegendes war es. Ein Friseurbesuch bei einer neuen Friseurin. Nach Trudering wollte ich nicht fahren. So habe ich einen Termin bei einer Friseurin hier in der Nähe gemacht und heute, wie ich in letzter Zeit alles andere auch absagen musste, wegen Husten. Mit Maske ist es für mich noch unangenehmer. Endlich Termine beim Zahnarzt gemacht für eine Teilkrone. Dreimal darf ich antreten. Sonst wieder einen unspektakulären Tag gehabt. Lange mit Eva telefoniert, in die Stadtbücherei gegangen. Mein Handy, dass noch 40 % Akku hatte ging bei der Einlasskontrolle der Bücherei aus. Gott sei Dank konnte ich über den Stromsparmodus meine Coronaimpfungen vorweisen. Wenig geschmökert, denn mit Maske und Brille nervt es mich so. Inge rief mich dann an. Sie geht nächste Woche ins Krankenhaus um sich ihren neuen Busen machen zu lassen. Ich kann es immer noch nicht nachvollziehen, dass sie ihrem Körper das zumutet.
Interessante Betrachtung zum „eigentlich“. Mit diesem Wort könnte ich so manchen Tageseintrag beginnen! – Daran hab ich noch gar nicht gedacht, dass das Handy jetzt allein aus Coronagründen IMMER dabeisein muss. Wie lästig. Vielleicht könntet ihr Büchereigängerinnen mal (für mich) Ausschau halten nach dem neuen deutschen Buchpreis: „Die blaue Frau“??! Sowas will ich nicht haben, aber reinlesen wäre Pflicht.
Der Husten ist echt zäh bei dir. Und Husten mit Maske ist echt unangenehm. Wenn dann noch eine beschlagene Brille dazu kommt wird’s richtig blöd. Also zu Hause bleiben und schön viel trinken 🙂