Arabellapark und ein volles Auto

Heute morgen brach ich mit dem Auto schon um kurz vor 7 zum Arabellapark auf, der Himmel im Osten war purpurrot -es war so schön. Vor der Tiefgarage im Umweltministerium angekommen, war die Morgenröte schon wieder verblasst. Wir sollen nur mit dringendem Grund kommen, den hatte ich. Obwohl nur ein einziger Kollege außer mir sein Kommen angekündigt hatte, lief ich gleich zum Testen. So ist die Weisung, und sie macht schon Sinn. Der Kollege und ich liefen uns auch ein paar Mal über den Weg. Ich hatte viel zu kopieren, einzusammeln, zu schreiben – am Abend war mein Auto voll mit Material. Damit gehe ich am Freitag  zusammen mit meiner Kollegin Barbara in eine Schule und wir leiten dort ein Planspiel an. Am späten Nachmittag hatten wir noch Abteilungssitzung über Skype, ich schaltete meine Kamera aus und hörte halbherzig zu. Ich würde mich auch sehr gerne impfen lassen, aber ich bin erst im Januar dran. Bis dahin werde ich viel Kontakt mit Schulklassen haben: Übermorgen, nächste Woche in Lindau und dann noch Würzburg. Ich habe ein mulmiges Gefühl damit..

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2 Kommentare

  1. Renate sagt:

    Kontakt zu vielen jungen Menschen, da verstehe ich dein mulmiges Gefühl. Inzwischen tragen die SchülerInnen wieder Maske, beruhigt ein wenig.

  2. Heike sagt:

    Das ist schon blöd mit den vielen Schülerkontakten, aber ich verstehe es so, dass durch vorzeitiges Boostern nichts gewonnen wäre. Einen schlechteren Zeitpunkt für diese Planspiele könnte es gerade nicht geben. Auch wenn alle Maske tragen, bessert das zwar den Schutz, versaut aber den Kontakt.

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