21-11-14-CoTaBu-Geburtstagsstorno, Brahmsgeneralprobe + Traum

Mehr November kann nicht sein, dieser Nebel, dieser Niesel! Radeln wie durch Wolken ohne Halt! – Geburtstag ist jetzt vom Tisch. Jakob will doch lieber in seine Kurzzeit-WG einladen. Ich hatte mich gewaltig eingemischt, vonwegen „gar nichts geht nicht“, auch (entschuldigend) gesagt, mich völlig zurückhalten sei mir nicht gegeben, das sei schwer. Michael bestätigte, wiewenig mir das gegeben und wie einfach es sei: Du setzt dich einfach in den Sessel und bist mal still. Das saß. Das half. Jetzt ist es anders entschieden und ich weiß gar nichts. Kochen, backen…alles selber. Und ich denke, ich muss für Stimmung sorgen! Schrecklich. Hab ein paar schöne Geschenke diesmal, natürlich eher Wünsche, aber auch zwei Überraschungen. Wir halten uns also bereit – im allerletzten Moment kommt vielleicht ein Anhaltspunkt. Naja, an meinem 30. wären mir auch nicht meine Eltern eingefallen. Ich finde es schwierig, weil Jakob nicht mehr hier ist, aber eben gerade schon. – Gestern konnte ich problemlos Brahmsgeneralprobe hören, gewaltiges Klangerlebnis. Heute versuche ich noch Restkarten. – Traum: Ich fahre mit Michael und Beate hinter Dodos Haus in Feldafing einen Schotterweg, rechts und links Abgrund, dort „wo immer Wald war“ (ich denke, da ist ja Baugrund genug – da war auch früher nie Wald!). Michael fährt so knapp rechts, dass ich uns schon hinabstürzen sehe. Nachher sind die Beiden plötzlich unten, wo ein Fluss fließt, in den Beate mitsamt ihren Kleidern eintaucht und schwimmt. Wie sie oder wir wieder hochkommen wollen ist mir ein Rätsel. Dann laufe ich plötzlich nackt auf einer Straße (dem Ring?) in Neuhausen. Häuser sind eingerissen. Innen werden Ansichten „wie zu unserer Zeit“ sichtbar mit Hochbetten usw.; jemand fragt etwas, was mit Hausbesetzerszene zu tun hat, auch mit Mauerfall. Er hält mich für dumm, dass ich es nicht weiß.

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3 Antworten

  1. Ines sagt:

    In deinem Traum ist viel im Umbruch. So lebhaft, wie du träumst, fast schade, dass du keinen Psychotherapeuten hast, mit dem du die Träume deuten kannst. Ich kann Jakob verstehen, dass er seinen 30. Geburtstag selber organisieren will und kann auch dich gut verstehen, die so gerne etwas für ihn vorbereiten würde. In den Sessel setzen und still sein, das ist gar nicht so einfach.

  2. Renate sagt:

    Klare Ansage von Michael. Ich verstehe dass du den 30. gerne mit ihm feiern würdest, jetzt wo er in München ist. Für Stimmung werden seine Freunde sorgen. Schwer auszuhalten still im Sessel zu sitzen.

  3. Beate sagt:

    Na, ich habe heute an Euch gedacht und war schon sehr gespannt auf Deinen Beitrag! Dann fand ich es schade, dass Jakob nicht bei dir feiern will, aber klar- wir haben unseren 30. auch nicht mit den Eltern gefeiert. Ich weiss noch, wie ich in die Prager Straße kam und Peter hatte das Bild von Dir gemalt, Du am Fenster stehend, von hinten, ein wunderbares Geschenk. und ich hatte ausnahmsweise mal Geld und habe Dir ein Parfüm geschenkt. Und es war eine gute Stimmung zwischen uns.

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