Sonntag am Waldfriedhof

Soll ich oder soll ich nicht. Diese Frage habe ich mir heute Vormittag gestellt, bei Regen und grauem Himmel. Die Antwort war dann ja, so bin ich mit dem Rad zum Waldfriedhof gefahren. Immer wieder leichter Nieselregen und Windboen, machten die Fahrt nicht zu einem großen Vergnügen. Zu warm angezogen, öffnete ich am Fahrradständer erstmal alle Reißverschlüsse und verbannte den Schal in meine Tasche. Gabi war noch nicht da und so bin ich eine Station zu Fuß gegangen. Sie kam ein paar Minuten später mit dem Bus an. In unser Stammcafe gehen konnten wir nicht, dass war klar. Gabi ist nicht geimpft. Wir sind trotzdem hingegangen um Kuchen zu holen. Die Schlange war länger als an den Impfzentren, so dass wir auf Kuchen verzichteten. Gabi hatte Tee und Lebkuchen dabei. Zwei Stunden durch den Waldfriedhof gegangen, auf einer Bank an der Aussegnungshalle kleine Brotzeitpause gemacht. Der Spaziergang hat mir gutgetan und auch das radeln. Daheim lange mit Inge telefoniert, die seit gestern zu Hause ist.

 

 

 

 

 

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Ist ja tapfer, bei der tristen Witterung eure Verabredung einzuhalten. Gabi hatte wohlweislich fürs leibliche Wohl vorgesorgt. Komisch, wie die Schlangen vor Bäckern und Konditoreien mit dem Pandimiegeschehen korrelieren.

  2. Beate sagt:

    ist euer Stammcafé das in Großhadern? Über das wir schon mal geredet haben? in dem ich letzten Sommer immer Kuchen für Janni besorgt habe?

  3. Ines sagt:

    Für uns Radler wird’s jetzt ungemütlich,trotzdem dran bleiben.

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