Koloskopie

Es ist geschafft. Wie alle vorher gesagt haben, ist die Spiegelung selber völlig harmlos und durch das Propofol subjektiv sehr schnell vorbei. Es ist alles in Ordnung mit meinem Darm, sagt die freundliche Ärztin. Die Vorbereitung war unangenehm. Hunger hatte ich nicht, aber Übelkeit, Kopfweh und kalt war’s mir. Gegen 14 Uhr war ich wieder zuhause und durfte wieder essen. Essen nach über 24 Stunden war ein Fest. Danach ins Bett, wo ich seither liege, schlafend, lesend und schreibend. Mit gutem Gewissen mache ich heute einen faulen Tag. Allerdings fühl ich mich auch noch nicht nach Bäume ausreißen.

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3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Im Grunde ist es schon auch abartig, dass man in unserer Welt nach Krankheiten sucht, die man gar nicht spürt. Was als Fortschritt daherkommt ist für Menschen wie mich sehr fragwürdig. Morgen bist du vielleicht wieder ganz hergestellt nach dieser Rosskur.

  2. Beate sagt:

    Propofol ist ja die Superdroge! Irgendjemand hat mal erzählt, dass Michael Jackson sich damit regelmäßig betäubt hat. Wie auch immer- so eine sanfte Narkose! ich möchte diese Untersuchung nicht wach erleben.. Dir einen schönen Abend, liebe Ines!

  3. Renate sagt:

    Überstanden! Das erste Plätzchen und der erste Kaffee nach der Untersuchung, ein Traum.Eine ehemalige Arbeitskollegin ließ diese Untersuchung immer ohne Narkose machen, welch ein Graus.

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