Ätzendes Foto, Föhn und Telefonate

Heute ist der erste Tag wo wieder alles gut ist. Vormittag nach Pasing gefahren um meinen neuen Personalausweis abzuholen. Das gesamte Procedere dauerte genau acht Minuten. Mein Foto, das meiner Meinung nach ok war, schaut auf dem Ausweis furchtbar aus. War das auf dem vorherigen Ausweis schon so ätzend, heißt es nun wieder zehn Jahre durchhalten. Erst wollte ich in den Pasing Arcaden ein wenig schauen und vielleicht was shoppen. Die Aussicht in zu warmen Geschäften, mit Maske, ein Teil zu probieren reizte mich nicht und ich fuhr heim. Am Bahnhof Laim konnte man die Berge mit Händen greifen. Föhn!   Längeres Telefonat mit meinem ersten Freund, der gestern Geburtstag hatte. Er, der durch ganz Deutschland geradelt ist, kann jetzt selbst auf dem E-bike manchmal keine zwei km fahren, weil er durch eine Chemo Neuropathie hat. Mit Heike telefoniert. Bücher aussortiert. Im TV eine Sendung über Long Covid angeschaut und einen alten Tatort.

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3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Zur Nachhaltigkeit – bescheuertes, unpoetisches Wort! – trägt nichts besser bei als möglichst wenig neue Klamotten zu kaufen. Kürzlich Beitrag über das Millionengeschäft und den Betrug mit den sogenannten Plastikmüllrecycling (zur Textilverarbeitung) gesehen. – Schreckliche Folgen „segensreicher“ Medizin.

  2. Beate sagt:

    In ein Einkaufscenter würden mich grad keine zehn Pferde bringen. So einen alten Tatort wieder anschauen- das mach ich auch ab und an mal! Gute Besserung bis Donnerstag!

  3. Ines sagt:

    Es freut mich, dass es dir wieder gut geht. Auf Passfotos sieht man oft nicht gut aus, erst recht nicht, wenn es auf den Ausweis gedruckt ist.

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