Physio, Familie, Zwillinge

Um 9 Uhr zur Manualtherapie bei meiner Physio. Sie knetet und lockert die Bereiche um meine Hüfte herum, das ist nur partiell angenehm, sondern tut manchmal richtig weh. Ich bin mir nicht sicher, ob das hilft. Eigentlich soll ich spezielle Übungen machen, aber jedes mal muss ich ihr gestehen, dass ich nicht geübt habe. Peinlich. Jetzt will ich aber die Übungen konsequent machen, das ist mein Vorsatz. Danach in die Bibliothek mit dem Rad, Bücher zurück gegeben und für morgen eingekauft. Mit etwas hängender Zunge weiter mit der Ubahn nach Schwabing zum Hausarzt gefahren, von dem ich ein Rezept holen musste. Von dort aus in die Agnesstraße, wo ich mit Jaron gemeinsam ein Mittagessen gekocht habe, während Sören aufgeräumt und Maja in der Praxis nebenan gearbeitet hat. Mittags saßen wir dann zu Viert im Esszimmer und haben uns mal wieder als Familie erlebt, wenngleich das Gespräch nicht so gänzlich locker war. Danach haben wir zum Abschluss der Weihnachtszeit noch gemeinsam am Weihnachtsbaum 2 Lieder gesungen. Das war sehr schön und es entstand noch mal etwas weihnachtliche Stimmung. Maja ist dann wieder in die Praxis, Jaron zum Zug nach Freiburg und ich nach Hause, wo dann noch einiges an Hausarbeit anstand. Heute ist mein neues Smartphone gekommen. Noch liegt es leblos in der Ecke. Morgen werde ich es mit Huberts Hilfe in Betrieb nehmen. Am Abend mit der Freundin telefoniert, wegen deren Sohn ich euch heute nach Suchttherapie gefragt habe. Mit Hubert Abend gegessen und ferngeschaut. Er hat mir zuliebe den 3. Teil von dem Mehrteiler über die getrennten Zwillinge angeschaut. Ich mag diesen Stoff, wenn eineiige Zwillinge, die getrennt aufwachsen, sich finden und die Rollen tauschen. Da kann der Film noch so schlecht sein, mich fasziniert dieses gleich sein und doch nicht gleich sein.

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Auch ohne selbst Zwilling zu sein – ich nur im Sternzeichen – faszinieren Zwillinge seit jeher; wie erst muss es dir damit gehen! Wie ihr familiär beisammen wart ist beachtlich. Jemand anders hätte vielleicht für hohen Besuch vorher aufgeräumt? Gemeinsam Weihnachtsliedersingen am 5. Januar tut sicher niemand (schon gar nicht Geschiedene) außer euch auf der Welt.

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