Kinder, Cafe und Schloss

Nach Tagen der Fußmärsche bin ich heute mit dem Rad gefahren, um die Kinder abzuholen. Mit Emilia in das Cafe Isaak gegangen. Emilia wollte nicht in das kleine Cafe, das ehemals ein Schreibwarengeschäft war, weil ihr das Essen da nicht schmeckt. Ganz originell hat sie eine Leberkässemmel gegessen und als Nachspeise einen Sandbogen mit Nougatfüllung. Bei der Johannisbeerschorle, die sehr kalt war, meinte sie, ihre Erwachsenenzähne tun ihr weh. Zwei neue Zähne kommen. Einen Teil ihrer Hausaufgaben hat sie im Cafe gemacht, was gut ging denn es war sehr ruhig. Luis abgeholt und mit den Kindern zum Schloß gegangen, wo wir Eva mit Mama trafen. Spaziergang! Eva übernahm die Kinder, ich ging mit Mama. Emilia war sehr müde auf dem Heimweg, Luis hat viel mehr Energie. Ohne Schultasche, die ich in meinem Fahrradkorb transportierte, ging es auch für Emilia besser. Luis hat mir vorgeschlagen für mich zu kochen, wenn wir bei ihnen zu Hause sind. Toast und Apfelschorle. Er hat es auf einem Tablett serviert und es war sehr lecker. Kalt war mir auf dem Weg nach Hause.

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2 Kommentare

  1. Ines sagt:

    So ein Kinder-Schul-Alltag ist schon sehr anstrengend. Ich kann mir gut vorstellen, dass Emilia müde war trotz Leberkässemmel.

  2. Heike sagt:

    Was für eine stramme Leistung von dir!! Und so zuckersüß, das Luis für dich „kocht“ und serviert. Zu zweit im Café finde ich eine sehr gute, luxuriöse Lösung.

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