Ankunft in Frankfurt

Gestern Abend bin ich bei Alina angekommen. Es war unglaublich viel auf den Autobahnen los: Drei Spuren und manchmal ein LKW auf jeder Spur. Dichter Nebel über dem Taunus. Man konnte nur langsam fahren und trotzdem war es anstrengend. Alina bestellte ein Eritreisches Essen für Drei. Als es geliefert wurde, bog sich der Tisch: 12 Alubehälter mit verschiedenen Sachen. Man soll das mit einem dünnen Sauerteigbrot essen und mit den Fingern. Nach drei Minuten brauchten wir Gabeln. Es hat aber gut geschmeckt. Danach musste ich mich hinlegen, ich war ziemlich fertig von der Fahrt. Ich schaute auf mein Handy. Andrea hatte mir geschrieben und einen Link zum Yoga geschickt. Falls ich im Hotelzimmer mitmachen möchte? Alina ist inzwischen schon gegen Gelbfieber und gegen Hepatitis geimpft. am 23. Februar geht ihr Flug. Ich freu mich auf die Tage mit ihr. Am Sonntag fahre ich weiter nach Forchheim und dann gibt es noch mal drei Planspiele. Dort kennen mich die Lehrer schon vom „Lernort“. Ein Arbeitsurlaub…

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3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Super, ein Arbeitsurlaub! Ich muss so lachen…ihr brauchtet Gabeln! Welcher Konsistenz mag das Essen gewesen sein? Und klar, langsam fahren mit soviel LKW-Aufkommen ist wahnssinnig anstrengend. Hast du Yoga mitgemacht? Toll, Zwischenstopp und dann der nächste Abschnitt. Prima Leben dieser Tage!

  2. Ines sagt:

    Essen bestellen ist immer mit viel Verpackungsmüll verbunden, deshalb schrecke ich oft davor zurück. Eritreisch hab ich noch nie probiert. Ein schönes Wochenende in Frankfurt wünsch ich dir. Vielleicht gehst du in Paula Modersohn-Becker und isst grüne Soße 🙂

  3. Renate sagt:

    Eritreisch zu essen scheint genauso kompliziert zu sein wie essen mit Stäbchen. Im Nebel zu fahren macht müde. Schöne Zeit noch mit deiner Tochter.

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