Beitrag 10.2. und letzter Arbeitstag

Wenigstens war heute etwas mehr zu tun. Ich bin wirklich froh dass ich nur eine Woche arbeiten muss, dieses Stunden absitzen ist anstrengender, als wenn so richtig was los ist. Nachmittag hatte ich die Kinder. Mit dem Bus gefahren, was Luis so mag. Auf einen anderen Spielplatz gegangen, auf dem wir anfangs alleine waren. Im Laufe der Zeit kamen mehr und mehr Kinder. Emilia hat eine Freundin getroffen und war weg. Luis, der vorher nur alleine spielen wollte, fand nicht den richtigen Spielgefährten. Er geht nicht, wie Emilia, einfach zu fremden Kindern um mit ihnen zu spielen.  Er will nur mit Henry spielen. Zufällig die Tochter meiner ehemaligen Nachbarin getroffen, die mit Micha in die gleiche Klasse ging. Ihre kleine Tochter, 2 Jahre alt, liebt es stürmisch geschaukelt zu werden, was Luis übernommen hat. Mit kleinen Kindern kann er es gut. Das war der Text von gestern, 10.2. Dachte ich hätte auf veröffentlichen gedrückt. Heute war es etwas lebhafter und deshalb verging die Zeit auch schneller. Langes Gespräch mit Herrn Linnemann, auf Station habe ich mich mit ein paar KollegInnen, die schon lange oder länger im Haus sind, unterhalten. Sie freuen sich immer wenn ich da bin, was auch mich freut. Nun beginnt wieder ein anderer Rhythmus, auf den ich mich sehr freue, vor allem auf das Ausschlafen.

 

 

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Ich hab mich schon gewundert. „Heute hatte ich die Kinder…“. Ja, sie sind in ihrem Spiel- u. Kontaktverhalten unglaublich verschieden. Deshalb nervt es mich, wenn ich sagen höre „Kinder sind so und so…“. Jetzt hast du die Woche rum. Diemmal sind wir immerhin ausgiebig zum Reden gekommen, das war andere Male anders.

  2. Ines sagt:

    Wieder eine Woche geschafft, jetzt kannst du wieder deinem individuellen Schlafrhythmus nachgehen.

  3. Beate sagt:

    Viel Arbeit haben ist besser als keine Arbeit, verrückt, aber nachvollziehbar: Warten, dass die Zeit vergeht ist echt ätzend! Und wieder ist die Woche rum- eine gute Abwechslung zwischen Rentnerdasein und Arbeitseinsätzen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert