Häusliches Wochenende und Krieg in der Ukraine

Da Hubert in häuslicher Quarantäne ist, war ich heute alleine auf dem Markt und hab wieder ordentlich zugeschlagen und massenhaft Geld am Käse-, Fisch-, Geflügel- und Gemüsestand ausgegeben, sowie beim Türken und das für nur 2 Personen. Aber inzwischen will ich beim Essen gar nicht mehr sparen. Erst hatten wir überlegt, noch für einen Tag nach Schliersee zu fahren, aber aus Energie-Gründen ist es unvernünftig für einen Tag das Haus auzuheizen, wenn wir dort auch nur im Haus bleiben. Also in München bleiben, Zeitung lesen, bisschen Hausarbeit und Schreibtischarbeit, Telefonate und dann natürlich immer wieder Beschäftigung mit Ukraine. Alles andere tritt dahinter jetzt zurück. Von der Impfpflicht redet niemand mehr. Erst wurden Sport- und Kulturveranstaltungen wegen Corona abgesagt, jetzt wegen Krieg in der Ukraine.

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Es ist ganz verrückt. Wie du schreibst, alles stürzt sich jetzt auf die Ukraine. Wie soll überhaupt Krieg geführt werden…auf einmal ohne Maske und Menschen in U-Bahn-Bunkern eingepfercht oder auf der Flucht. Es ist so entsetzlich. – Es ist gut, dass du am Essen nicht sparst. Das unterstützt die Hersteller und ansonsten ist es das einzige Gut, das bleibt. Damit kann man sich wirklich was Gutes tun.

  2. Beate sagt:

    Mein Tag verlief ganz ähnlich! Einkaufen und Beschäftigung mit dem Krieg.

  3. Renate sagt:

    Am Essen spare ich auch nicht. Der Krieg verdrängt alle bisherigen Themen.

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