Sonniger Sonntag, mit Gartenarbeit

Gestern nach 2 Jahren Zwangspause mal wieder in einem Konzert. Lindas Kollegin spielt im Symphonischen Ensemble, einem Amateurorchester. Es gab Bruch und Schumann. Ersteren kannte ich nicht, seine Schottische Fantasie, gespielt von einer jungen, asiatischen Geigerin (Profi) gefiel mir sehr. Wir sind hingeradelt. Für mich ein weiterer Weg, denn ich bin mit Linda vom Romanplatz los und wieder mit ihr zurück. Heute viel in Mutterns Garten gemacht. Wasserhahn draußen aktiviert, gegossen, alte abgeschnittene Äste, Relikte aus der Ära Marta, die die Äste lässig unter die Tanne geworfen hat und die jetzt anfangen zu schimmeln. Es gäbe jede Menge im Garten zu tun, nur leider hat Magdalena dafür kein Händchen. Mama ist in der Sonne gesessen. Kaffee im Garten getrunken, was ich sehr mag. Ich habe mein Rad mit der Giesskanne abgespült, was den Saharasand nicht sonderlich beeindruckt hat. Ein hartnäckiges Zeug.

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2 Antworten

  1. Heike sagt:

    Über das Konzert haben wir so schön gesprochen. Kein Händchen für den Garten…das kenne ich von mir. Erde an den Händen spüren inspiriert mich keineswegs, anders als viele Menschen.

  2. Beate sagt:

    ich bin ja froh, dass ich nur einen Balkon und keinen Garten habe! Aber da freu ich mich schon sshr darauf, ihn schön zu machen!

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