Zwei fehlen, Habacht und Tanzbekanntschaft
Es ist eigenartig, weder von Heike noch von Beate im Blog zu lesen. Ich hatte gar nicht viel Motivation am Wochenende einen Beitrag zu schreiben. Vom Schliersee und vom Radeln hab ich schon geschrieben. Gestern abend in München waren wir mit einem befreundeten Paar und deren 12-jährigen Sohn im Restaurant. Heute schrieb der Vater, dass der Sohn einen positiven Coronaschnelltest hat, nachdem er in der Nacht Symptome entwickelt hat. Hubert saß dem Jungen direkt gegenüber, deshalb ist er jetzt in Hab Acht Stellung bzgl einer möglichen Ansteckung. Heute war ich nach der Arbeit beim Linedance. Es wird jetzt richtig anspruchsvoll. Mit einer Frau vom Kurs mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause gefahren und richtig unterhaltsam geredet. Ich würde gerne mehr von ihr erfahren, aber soweit sind wir noch nicht.
Dann könnt ihr gespannt sein, wielang es dauert. Im Hospizkreis geht es jetzt Schlag auf Schlag. Eine neue Bekanntschaft habe ich lange nicht gemacht. Die letzte war bei einem Zeichenkurs auf der Fraueninsel mit einer Kostümbildnerin des Gärtnerplatztheaters. Im Persischen wurzelnd. Verheißungsvoll. Sie kam dann in mein Schreibcafé, schrieb – wie sollte es anders sein – wie 1001 Nacht. Leider im Sande verlaufen.
Das Tanzen macht Dir großen Spass, wie wir alle mitbekommen. wie schön, das Du es entdeckt hast! hoffentlich geht der Kelch an Hubert vorbei! So kurz nach seiner OP!
Ich bewundere deine Ausdauer beim Linedance. Die Schrittfolgen könnte ich mir nicht merken. Hoffentlich hat euch der Junge nicht angesteckt.