Schnupfen, keine Kinder und wenig Langeweile

Das Zoom Singen hat mir gestern gutgetan. Nachts von der Schnieferei aufgewacht, von der ich dachte es sei ein Heuschnupfen. Im Laufe des Vormittages heute war dann klar, es ist ein Schnupfen. Ich komme mir schon vor wie im Wartezimmer, wo: was haben Sie? oder bei mir war das so und so, zum Lebensinhalt wird. Soweit ist es bei mir noch nicht, trotzdem merke ich, dass sich die Themen Krankheit oder Befindlichkeit häuft. Linda über den Schnupfen informiert. Emilia sollte wieder zu mir in das Hospiz kommen, um gemeinsam Luis abzuholen. Andy hat die Kinder abgeholt. Nächste Woche sind Ferien und Linda will nichts riskieren. Ich habe mich innerlich schon auf die große Langeweile im Hospiz eingestellt, die streckenweise auch eintraf. Es kam anders als erwartet. Kolleginnen besuchten mich, einige Telefonate, darunter auch längere, machten mir die Zeit doch sehr erträglich. Es gab auch einiges zu tun und der Postbote brachte Briefe, deren Inhalt zu bearbeiten ist. Der Heimweg war durch die Windboen zum Teil richtig anstrengend und auch gefährlich, wenn der Wind von der Seite kam.

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3 Kommentare

  1. Beate sagt:

    Dass Du noch immer nicht so richtig auf den Beinen bist! Vielleicht solltest Du doch noch mehr im Bett bleiben und Dich nur noch pflegen?

  2. Ines sagt:

    Es ist inzwischen kaum zu glauben, dass man auch NUR einen Schnupfen haben kann. Bei dem starken Sturm habe ich mich heute schon gefragt, ob du mit Fahrrad unterwegs bist. Sicher nicht ungefährlich

  3. Heike sagt:

    Bei dem Wind könnte man abheben oder auf die Straße geschleudert werden. Schön war`s heute; und ich hatte den Luxus, einmal wieder nach oben zu gehen in die Übergabe, da du unten die Stellung gehalten hast.

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