Aufstehen mit Wecker ist nicht gesund, freiwillig früh aufzustehen hat eine ganz andere Qualität. Morgen ist mein letzter Arbeitstag. Erstaunlich viel zu tun heute für eine gewisse Zeit. Meine Englischunterlagen nahm ich jungfräulich wieder mit heim. Mit Daunenjacke, Mütze und Handschuhen morgens hingeradelt, auf dem Heimweg ließ ich die Hüllen fallen. Es war so warm, dass mein Fahrradkorb überquoll, denn nicht nur die zu warmen Klamotten, auch der Einkauf musste transportiert werden. Ich bin überhaupt nicht geeignet für die Hitze, obwohl im Sommer geboren, würde man denken, dass ich zu dieser Jahreszeit aufblühe. Bei mir ist eher das Gegenteil der Fall, ich gehe ein. Inzwischen kann ich mich beherrschen, früher wurde ich richtig aggressiv wenn mir zu heiß wurde. Auf dem Balkon sitzen, zum Baden vormittag fahren, kann ich sogar genießen. Der heutige Tag gab einen Vorgeschmack auf das, was ich im Sommer machen werde, Vormittag zum Baden fahren und viele Stunden auf dem Balkon sitzen.

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3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Früher brauchte ich unbedingt den Wecker, und der hat es oft auch nicht geschafft, mich wachzukriegen. Die Zeiten sind vorbei. Heute ist bis ultimo schlafen die Ausnahme. Schade, dass die Hospizwoche ereignisarm war. Immerhin teilen wir die gestrige Honigszene und fallende Blüten als Inbegriff geteilter Vergänglichkeit.

  2. Ines sagt:

    Ich liebe es, wenn es morgens noch kühl ist und im Laufe des Tages so warm wird, dass man keine Jacke braucht. Zu heiß mag ich inzwischen auch nicht mehr. Bald kannst du wieder so lange schlafen bis dein Körper dich weckt.

  3. Beate sagt:

    Die Temperaturunterschiede im Laufe des Tages sind derzeit wirklich enorm. Auf meinem Balkon halte ich es ab dem späten Vormittag schon nicht mehr aus, es ist dann viel zu heiß

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