Samstag in der Stadt

Heute war ich erst mal mit Aufräumen und Putzen beschäftigt. Als alles erledigt war, fuhr ich mit dem Bus zum Odeonsplatz, um im Steiff Geschäft ein Kuscheltier für die zweite Tochter unseres Kollegen auszusuchen. Ich entschied mich für einen kleinen Elefanten. Dann lief ich bis zum Isartor, war mit meiner Cousine Barbara im Stüberl verabredet. Es war voll und laut, aber wie immer sehr gemütlich. Ich bestellte eine Weißwurst, eine Breze und ein Damenweissbier, Barbara trank nur Kaffee. Dann zur Hasenausstellung, die morgen abgebaut wird. Über den Viktualienmarkt, der brechend voll war, schlenderten wir zum Kustermann, wo ich ein paar Kleinigkeiten kaufen wollte. Ich liebe diesen Laden, da gibt es so viel Praktisches und Schönes. Als ich wieder heim kam, war ein Brief der Klinik im Briefkasten: Ich kann schon Mitte Juni kommen, das freut mich sehr. Sozusagen mein Wunschtermin. Ich schrieb gleich eine Dankesmail mit Zusage. Wenn ich von Mitte Juni an im Allgäu auf Kur sein kann, werde ich im Herbst wieder mit mehr Kraft meine Projekte durchziehen können.Es sind die letzten neuen Vorhaben, denn wie sagte meine geschätzte Kollegin neulich, als ich ihr sagte, dass ich im Sommer 65 Jahre alt werde: „Jetzt bist du richtig alt!“. Sic.

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2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Leider sind diese Ausflüge zu solch ehemals netten Orten regelmäßig so heillos überfüllt, der Viktualienmarkt nicht mehr freundlich…es ist ein Kreuz. Ich freue mich für dich, dass du deinen Traumtermin bekommen hast!

  2. Renate sagt:

    Im Schneiderbröu gab es damals Weißbier in kleinen Gläsern. Auch ein Damenweißbier. Samstag ist es am Viktualienmarkt meist sehr voll. Deine geschätzte Kollegin ist sehr charmant.

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