Arbeitstage, Ärger und Frühstück

Diese Woche begann mit der Schreibgruppe bei Beate und ihrer Erklärung, an die ich immer wieder denken musste. Dienstag begann auch für mich eine Arbeitswoche, die mit drei Aufnahmen und vielen anderen Aufgaben schnell vorbei war. Am letzten Arbeitstag waren  Probleme mit den online Überweisungen und Herrn Linnemanns Bitte die Dienstpläne auf Excel zu ändern, meine Aufgaben, die mich viel Zeit gekostet haben. Thema 24 Stunden Pflege.  Durch die Agentur erfuhren wir von regelmäßigen Anrufen einer Pflegerin dort, die sich über die Andere beschwerte und ihrer Forderung, uns zwischen ihr und M. zu entscheiden. Wir haben uns entschieden, dass Magdalena, bleiben soll und eine Neue dazukommt. Gestern war ich bei unserer Mutter, Ina sagte kein Wort zu diesen Anrufen. Wir wollen bis kurz vor ihrer Abreise warten und ihr dann eröffnen, dass sie nicht mehr zu kommen braucht. Es jetzt schon zu sagen birgt die Gefahr, dass unsere Mutter vielleicht ihre Wut, Enttäuschung oder ihren Frust abkriegt. Die Leiterin der Agentur hat angeboten es ihr zu sagen, dass wollen wir nicht. Heute mit Inge mit den Rädern nach Pasing gefahren, zum frühstücken. Das Café sehr nett, das Frühstück köstlich, F mit zwei Gläschen Prosecco zum probieren.

 

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Ich lese das und kann gar nicht fassen, in welch verschiedenen Hospizwelten wir diese Woche aneinander vorbei gelebt haben müssen. Ich war froh, dass du für uns die Anmeldung gemacht hast, aber aus meiner Perspektive gab es diese Woche nur das Eine und ich stelle fest, ich war wie in einer Parallelwelt. Wie wird die nächste Ina heißen, wie wird deren Marotte sein? Auch nicht so einfach, diese Animositäten.

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