Ärzte, Zufälle und das Paradies
Ärztehopping nennt sich das. Alle Besuche mit guten Ergebnissen. Beim Hautarzt habe ich mich mit einer Frau unterhalten, die von Slowenien schwärmte und witzigerweise in Untermenzing wohnt. Vor der Apotheke hier bei mir traf ich sie ein paar Stunden später. Eine andere Frau, mit der ich mich am Spielplatz in Starnberg unterhalten hatte, traf ich in Frau Schnellers Apotheke. Rentnerinnenausflug, statt nach Salzburg, wegen voller Züge, aufgrund des 9.00 € Tickets, aber auch wegen der Hitze in der Stadt, abgesagt und von Tutzing nach Possenhofen gegangen. Kaffee und Kuchen auf der Wiese am Paradies, Kiosk nennt sich beach Paradies. Nudelsalat gemacht für Emilia, die nach der Schule immer großen Hunger hat. Am Kanal gegessen, satt Luis abgeholt. Eisessen am Kanal und auf dem Weg zu ihnen nach Hause, sind die Kinder, wie schon einmal, von Schatten zu Schatten gesprungen. Inge schrieb mir am Samstag, dass sie Corona hat. Medikamente für sie geholt. Danach zu Mama um Ina zu verabschieden. Was wir heute von Magdalena über Inas Verhalten erfahren haben, übertrifft wirklich alles.
Ich dachte, Ärztehopping ist, dass man mit ein und derselben Sache zu allen möglichen Ärzten geht? Ina muss man wirklich keine Träne nachweinen und diese Zufallstreffs sind echt besonders. Noch einmal, und dann musst du zu zweit nach Slowenien reisen! Noch nie bin ich im Paradies bei diesem Kiosk eingekehrt!
Ärztehopping hab ich bisher auch so wie Heike verstanden. Gut, dass bei den Vorsorgeuntersuchungen alles okay war. Und wieder ein Sommer mit deinen Enkelkindern, schön davon zu lesen. Einmal habe ich das 9 Euro Ticket auch schon verwendet. Der Zug von Brannenburg war voll, aber ich hatte einen Platz. Ich glaube, jeder im Zug hatte ein solches Ticket. Einmal bin ich durch Slowenien gefahren, fand ich auch sehr reizvoll.