Mammoscreening, Epikur, Luisa und Advent

Arbeitsmäßig war die Woche relativ einfach verglichen mit sonst. Derzeit kommen Kinder, die nicht ganz so schwerwiegend gestört sind. Da macht das Arbeiten etwas mehr Spaß. Montag war wieder LineDance, was sehr anspruchsvoll ist und mir Freude macht. Mit einer Teilnehmerin habe ich mich etwas angefreundet, sie wohnt in meiner Nähe und brachte mich nach dem Kurs jetzt schon zum 2. Mal nach Hause.  Am Mittwoch erst im Südbad schwimmen statt Yoga. Danach war Mammographie-Screening. Ich hatte dieses mal etwas Bedenken, da meine Brust in letzter Zeit einseitig schmerzte. Heute war in der Post der Brief, dass der Befund unauffällig ist. Ich schiebe die Beschwerden, wie fast alles derzeit, auf die nervigen Wechseljahre. Einmal trafen wir uns am Abend mit Huberts Cousin und seiner Frau im Epikur, ein griechisches Lokal in der Neureuther Straße, ein interessanter Abend war das. Huberts Cousin und der Chef bzw. Koch des Lokals sind beide Pilssammler und haben sich intensiv ausgetauscht. Der Koch sammelt jeden Tag an bestimmten Stellen Pilze und Wildkräuter, die er am Abend im Restaurant auf die Speisekarte setzt. Statt zu kochen, saß er dauernd an unserem Tisch, aber scheinbar hat er in der Küche gute Helfer, denn das Essen war hervorragend. Freitag nach Schliersee gefahren. Luisa kam aus Innsbruck dazu und ist bis heute mit uns dort geblieben. Zweimal wegen ihr vegan gekocht, hat gut funktioniert. Einmal radeln, einmal Wandern. Viel Lesen und Reden. Sie redet so viel, dass wir nach so einem Wochenende manchmal regelrecht Ruhe brauchen. Das Gegenteil von Jaron, der besucht uns nächstes Wochenende, da er für die Geburtstagsfeier von Sören nach München kommt. Da wollen wir dann alle zusammen hingehen. So langsam steht auch wieder der Advent vor der Tür. Ich freu mich dieses Jahr mehr darauf. Neulich haben wir im Chor schon die ersten Weihnachtslieder geprobt, draußen bei herrlichem Sonnenschein. Die Weihnachtsfeier im Kinderzentrum ist dieses Jahr schon am 1.12. , für meinen Geschmack zu früh.

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Eine frühe Weihnachtsfeier könnte – so wie all die Jahre „mein“ Budenzauber im Hospiz – die Stimmung in die Wege leiten, die von selber nicht entsteht, ebenso wie das Singen, das natürlich skurril ist im Sonnenschein. Ich dachte erst, du beschäftigst dich jetzt mit Epikur!! Das ist ja fantastisch, ein Koch, der eigenhändig frische Pilze auf seine Speisekarte setzt! Und wie schön, eine neue Sympathie beim Tanzen.

  2. Renate sagt:

    Der Wechsel bringt so allerhand mit sich. Vielleicht wird es bis zur Weihnachtsfeier kälter, oder es schneit sogar? Wir sind seit Jahren an grüne, warme Weihnachten gewöhnt und das wird sich leider nicht mehr ändern, im Gegenteil.

  3. Beate sagt:

    Deine Schilderung von Euerem Essen im Epikur macht richtig Lust, mal wieder Griechisch essen zu gehen!
    Ja, Weihnachten steh vor der Tür, mal schauen wieviel Lichterzauber diesmal in München auf uns warten wird! Ich hatte während der Wechseljahre auch manchmal Beschwerden in der Brust, was mich beunruhigt hat. Da ist es dann eine Erleichterung, wenn der Befund negativ ist.

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