Partygespräche überfordern, intensive Peergruppe und blühende Bäume

Heute nur kurz. Ich komme gerade von der Geburtstagsfeier der Nachbarin, die unter uns wohnt und hab mich jetzt vorzeitig davon gestohlen, weil mich die Müdigkeit gepackt hat. Das Durcheinanderreden von ca 10 Menschen in der Wohnküche hat mich total erschöpft, zumal mich die Gesprächsthemen nicht interessiert haben. Ich kann das gar nicht mehr gut aushalten. Dagegen mag ich es zu Viert, wie bei der Peergruppe gestern, viel lieber. Dort sind konzentriertes Zuhören und wesentliche Themen angesagt. Die Woche war nicht besonders aufregend. Die Arbeit fiel mir leicht. Abends immer daheim mit Hubert, die Serie „Parlament“ geschaut. Im Vergleich zu Heikes Kulturprogramm ist mein Alltag eher monoton. Als ich Donnerstag mit dem Fahrrad zur Arbeit fuhr, blüten die ersten Bäume, wie schön. Der Frühling kündigt sich an.

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2 Antworten

  1. Heike sagt:

    Das ist ja das Problem – dass man mit einem Haufen Menschen nicht ohne Weiteres gleichzeitig in Kontakt kommen kann! Es ist langweilig, anstrengend und ermüdend zugleich, es sei denn, man macht etwas wirklich Verbindendes gemeinsam. Und ja, Bäume blühen, während sie bei mir schon wieder Blüten verlieren. Traurig.

  2. Renate sagt:

    Viele Menschen, so wie früher bei Parties als sich vieles in der Küche abspielte, kann ich auch nicht mehr ab. Strengt mich unheimlich an. Hoffentlich kommt nicht nochmal Frost.

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