Jour fix, röntgen und Familienfeier

Hard of gold, den song von Neill Young haben ca. 30 Leute als Geburtstagsüberraschung für Herrn Linnemann gesungen. Andy hatte die Idee und spielte die Gitarre. Richard begleitete ihn auf dem keyboard, dass wie eine Mundharmonika klang. Am nächsten Tag, nach der Heizungsablesung in die Stadt. In der Westenriederstrasse wollte ich mir eine Cashmeremütze kaufen, ist aber ein Geschäft, dass nur Alpakasachen verkauft. Wunderschön, leider gab es die Farbe nicht, die ich wollte. Zu Beck. Da gab es eine Mütze für 99,00 €, was mir dann doch zu teuer war. Mit Christa nach Tölz, wo wir mit Eva zum Kloster Reutberg fuhren. Zum Kirchsee und zum Kogler Lack, ein kleiner Weiher. Nach knapp 3 Stunden im Klosterstüberl angekommen, dort gut gegessen. Auf der Wanderung, besonders als es bergab ging, machte sich mein großer Zeh bemerkbar. Die Schuhe im Februar gekauft, sind eingegangen, die Zeh scheint ins Blaue zu wechseln. Nächste Woche muss ich mir neue Winterstiefel kaufen. Eva hat mir die zu kleinen abgenommen. Kindertag. Emilia und das Café, danach Luis geholt und mit beiden Kindern in den Dritten Orden. Linda ging mit Emilia zur Röntgenuntersuchung, ich mit Luis heim, wo er schon einen genauen Plan hatte was wir spielen. Die Autos, aufgestellt wie die Soldaten. Ein kleiner Vorschlag von mir wurde kategorisch abgelehnt, es musste so und nicht anders gespielt werden. Auch gut! Die Röntgenaufnahmen machen Hoffnung, dass Emilia das Korsett viel doch keine twei Jahre tragen muss. Treffen mit Inge, die ich in Buchrnried kennengelernt habe. Zum Untermenzinger Friedhof, wo ihr Mann liegt und dann zu mir. Bei Kaffee und Kuchen ein sehr gutes, offenes Gespräch geführt. Der viele Schnee gestern legte den gesamten Bus- und Tramverkehr lahm, so dass für mich kein Weg zu Heike führte. Es war alles vorbereitet für die Schreibgruppe: ein Text zu Weihnachten und etwas Adventliches. Corona hat die Familienfeier zu Emilias Geburtstag verhindert. Heute haben wir die Feier nachgeholt, bei Schweinebraten, Knödel und Krautsalat, von Emilia gewünscht und von Andy sehr gut gekocht. Micha konnte nicht kommen, er hat Streptokokken. Nach Espresso und Plätzchen in den Hirschgarten, zum Schlittenfahren. Heim mit dem Bus, in den die Fahrgäste über hohe Schneeberge klettern musste.

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4 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Wie passend – ich könnte eine zweite Strophe dazu dichten: heart of stone….hätte gleich alternativVorschläge parat, direkt aus dem wahren Leben. War sicher super. Bei Mütze fällt mir der Räumungsverkauf eines Woll-geschäfts/ Klenzestr. ein – weiß nicht, ob er noch anhält. Evtl. für dich? Anna hat dort einen herrlichen Schal gekauft. Dass Luis „einen genauen Plan“ hatte entzückt mich. Vage Hoffnungen dagegen fürchte ich mehr als übervorsichtige Prognosen. – Toller Ausflug (auweh, der Zeh!), netter neuer Kontakt – sogar zu Hause!

  2. Beate sagt:

    Ja, wir waren alle auf den Sonntagnachmittag vorbereitet und haben es kaum fassen können, dass wir wegen dem vielen Schnee unser Treffen absagen mussten. Luis hat sehr genaue Vorstellungen wie mit den Autos gespielt werden muss- so süß! Und Erkältungen überall; Schade, dass Ihr selbst bei der Nachfeier von Emilias Geburtstag nicht vollständig wart!

  3. Renate sagt:

    Oh Gott, wie habe ich heart geschrieben. Peinlich!

  4. Ines sagt:

    Schlitten fahren hab ich ewig nicht gemacht. Dafür braucht es ein Kind, dem das richtig Spaß macht. Wenn die Kollegen Herrn Linnemann dieses Lied singen, ist er wohl weiterhin sehr beliebt.

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