Step by step, Italien und die DB

Zwei Wochen sind vorbei und sehr langsam kommen die Kräfte zurück. Die Ohren sind immer noch zu.. Auf dem rechten Ohr höre ich überhaupt nichts. Heute schon inhaliert. Der Husten wird noch länger bleiben. Immerhin kann ich nachts schlafen. Gestern mit Mama telefoniert. Sie meinte hättest du doch was gesagt, dann hätte ich dich besucht. Was sollte ich darauf sagen. Ansteckung, viel geschlafen … Irgendwie war ihr noch was schwach in Erinnerung, hoffentlich kommt nicht noch was nach, sagte sie und klang recht besorgt. Ich spürte was sie damit sagen wollte. Nun bin ich in Vorbereitung auf unsere Reise am Dienstag. Bologna für eine Nacht, dann geht’s weiter nach Ancona, wo Jürgen uns abholt, weiter nach Marcelli bis Sonntag, den Abschluss macht eine Nacht in Verona. Hildegard unsere Cousine wird uns wunderbar bekochen, ein Stühlchen, wie sie schreibt, wird für mich ans Meer gestellt, damit ich die Seeluft einatmen kann. Mittelmeer ist nicht Nordsee. An der Nordsee ist die Ausbeute an Aerosolen sicher größer. Egal, ein bisschen was wird die Meeresluft schon bringen. Wir werden hoffentlich ohne größere Verzögerungen ankommen. Der Zug der vom Hauptbahnhof abfahren sollte fährt jetzt ab Ostbahnhof. Ohne app wäre frau ein Depp.

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Dass deiner Mutter deine TBC von vor bald sechzig Jahren noch in den Knochen sitzt spricht Bände – es ist berührend. Ein unüberwundenes Familientrauma. – Ich glaube, jedes Meeresluft ist gut, dazu hoffentlich eine kleine Brise. Selbst der Anblick von Wasser kann heilsam sein. Zugfahren, Stadt-Übernachtungen…naja.

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