Rentnerinnentreff, Ausflüge und der MVG

Dreiertreffen, Eva, Christa und ich, im Café Haidhausen, statt nach Polling zu fahren. Grund: Christa hat Gehverbot, weil Wasser in ihrem operierten Knie festgestellt wurde. Wie fast jeden Tag konnten wir wegen einem Regenguß nur kurz draußen sitzen. Statt nach Tutzing, wegen Ausfall der S-Bahn kurzerhand umdisponiert und nach Herrsching mit Traudl gefahren. Meine erste Currywurst im Becher gegessen. Das einzige Cafe mit Terrasse hinter dem Haus ist geschlossen, so blieb nur ein italienisches Café an der Straße. Tiramisu schmeckte nicht. Lange auf einer Bank am See gesessen, das war gut. Tutzing. Treffen mit Beate, einer Kollegin aus der Drogenberatung. Sie wohnt in Tutzing und hatte ein Projekt in der Evangelischen Akademie. Ein paar sehr anregende Stunden in einem Lokal am See verbracht. Der Starnberger See übervoll, an den Ufern und in den Wiesen stand das Wasser. Der Donnerstag wie immer Kindertag. Diesesmal nach Metzgerwirt mit Emilia Luis zu einem Freund gebracht. Mit Emilia heimgegangen. Das neue Hochbett sollte ich anschauen und ihr Samnelheft für die EM. Ein Päckchen mit Karten der Fußballspieler gekauft und eingeklebt. Hospiz. Nachmittag den absoluten MVV Wahnsin erlebt.  Ich hatte eine Führung am Waldfriedhof gebucht. Der Bus hatte 23 Minuten Verspätung, der nächste Bus stand ständig im Stau auf der Fürstenrieder Straße, wegen des Baus der Westtangente, gibt es nur eine Spur. Auf die Minute am Friedhof angekommen. Frau Ziegler, die ich schon von anderen Gruppen kenne, führte die Gruppe. Der Heimweg war wieder, dank MVG ein Abenteuer. Verspätung, inzwischen kein Thema mehr. Mein Bus fuhr so rasant um die Kurve, kam zu nah an das Bushäuschen und der Spiegel hing in Fetzen. Der Busfahrer war so grantig und gestresst, was bei dem Verkehr kein Wunder ist. Also bin ich außen herum, mit einem kleinen Bus gefahren. Zu Fuß zum nächsten Bus, Verspätung! Zu guter Letzt bin ich durch heftigsten Regen um 20.00 Uhr zu Hause angekommen. Rad von der Inspektion abgeholt. Mit der S-Bahn zum ZOB, musste für Magdalena was klären. Zurück, Einkauf bei Denns, Haushalt gemacht, gewaschen, Hörbuch gehört, SZ digital gelesen. Heute zu Mama. Da gibt es wahrscheinlich nicht viel Neues zu berichten.

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Deine MVV Abenteuer lesen sich regelrecht grotest. Was Currywurst im Becher bedeuten könnte? Dass um den See alles im Wasser steht habe ich noch nie erlebt. Wasser, Wasser, Wasser, sogar im Knie. Das lese ich heute anders, nachdem gestern WASSER das Schreibthema war.

  2. Ines sagt:

    Unglaublich, was du immer im öffentlichen Nahverkehr erlebst. Das kenne ich so nicht, fahre aber meistens U-Bahn. Diese Woche hattest du keine kulinarischen Highlights.

  3. Beate sagt:

    das Chaos beim MVV habe ich auch erlebt. München ist so voll und dann die Warterei unter vielen Menschen. In Tutzing finden nur die Einheimischen Lokale, wo man was Gutes bekommt…

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