Cafe, Inge, Schiffe und Luis

Zahnarzt ohne das etwas wehgetan hat. Sie erklärte was sie macht. Ich verstand leider nichts, weil sie gerade diesen ratternden Bohrer benutzte. Aufmerksam von ihr sich an meine Bitte zu halten, mir ihre Schritte zu erklären. Gehe in zwei Wochen in eine Praxis für Endodontie, was es alles gibt, um eine 3D Aufnahme machen zu lassen, für die Implantate. Ich kann nur auf einer Seite kauen, die Lücke durch die zwei fehlenden Zähne ist einfach zu groß. LiteraTüren bei Beate, im schönen Ambiente, mit z.T. herausforderndem Text.

Inge, hätte diesen Donnerstag eine OP gehabt wegen ihres Lymphödems. Letzte Woche sagte der Arzt im Vorgespräch er hätte an dem Tag eine große OP, die Vorrang hätte. 3 Tage vor OP Beginn haben sie Inge mitgeteilt, dass der Termin verschoben wurde. Ich sage letzte Woche noch, sie werden einen Tag vorher anrufen und verschieben. Wie die mit Menschen umgehen ist nicht zu glauben. Jetzt muss sie alles umorganisieren. Sie hat soviel Pech.

Cafe Gudrun mit Traudl getestet. Kuchenauswahl sehr übersichtlich, im Café gibt es sowas wie Hochsitze, witzige Idee. Nur junge Leute stiegen die Stufen hoch. Wir Alte saßen unten auf dem durchgesessenen Kanapee. Mit stundenlangen Telefonaten begann der Tag. Luis geholt, gegessen, gespielt. Er hatte sich überlegt ein Haus für batman zu bauen. Gar nicht so einfach, wie sich herausstellte. Batman ist einfach zu groß. Mit Emilia für Andys und Lindas Adventskalender gebastelt, zu Edeka Süßes eingekauft und auf den Speicher die Schiffe geholt. Die Schiffe hat Emilia letztes Jahr gefaltet. Links ein Bonbon für Linda, rechts eines für Andy.

Durch DicloxForte und Hausarbeit verschwanden die Schmerzen im Rücken. Gründlich geputzt, Einkauf und kleine Runde.

Schreckensmeldung vom Weihnachtsmarkt in der Schule von Emilia und Luis. Ein Junge schubste Luis von einer Hüpfmatte. Luis fiel auf den Rücken, lief weinend zu Linda, atmete nicht und wurde in ihren Armen ohnmächtig. Im 3. Orden gleich drangekommen, ein Affektkrampf. Sie blieben eine Nacht im Krankenhaus zur Beobachtung, Linda hat sich so erschrocken, als Luis die Augen verdrehte, Arme und Beine schlaff wurden und sie ihn nicht wachbekam.

Zu Mama gefahren. Adventsdekoration gemacht. Mama hat es nicht interessiert. Doku über Norwegen angeschaut. Sylvie hat sich einige Christkindlmärkte angeschaut und fährt morgen nach Prag.

 

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3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Der Unfall von Luis ist wahnsinnig erschreckend – wieder eine Hüpfsache!!! Hoffentlich ist er, seid ihr mit dem Schrecken davongekommen! Deine so netten Aktivitäten mit den Kindern – sehr süß, dass die Eltern einen Adventskalender bekommen. In solche Genüsse haben mich meine Söhne nie versetzt! Du mit Traudl da, wo eigentlich wir hinwollten… Das unverständliche Erklären zeigt, der gute Wille steht für die Tat und zählt auch.

  2. Ines sagt:

    Affektkrämpfe kenne ich nur von deutlich kleineren Kindern. Sieht beängstigend aus, ist aber nicht gefährlich. Wenn es bei Luis früher noch nie vorgekommen ist, finde ich das sonderbar. Endodontie hab ich auch noch nie gehört. Bin gespannt, wie du mit den Implantaten zurecht kommen wirst. Aber die Anfertigung wird sich wahrscheinlich noch etwas hinziehen.

  3. Beate sagt:

    Affektkrämpfe hatte meine damals sehr kleine Sirena, die noch nicht zweijährig sehr schlimm Keuchhusten hatte. Danach die oben von Dir beschriebenen Krampfanfälle, gerne mal, wenn ich sie in ihr Bettchen legte. wenn es ihr nicht passte. In der Zeit wurden ihr im Krankenhaus ambulant zweimal die Hirnströme gemessen, der Kopf verkabelt, was ihr wiederum nichts ausmachte. Ein Schreck ist sowas allemal

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