Implantate und der Neujahrsempfang

Ruhigere Woche, die mit Yoga begann, was mir gut gefiel. Meine Beweglichkeit nimmt langsam zu. Schulterstand und Pflug gehen leider noch nicht. Ich bleibe dran und übe jeden Tag. Nachmittag Zahnärztin. Das rausgebrochene Stück meines Frontzahnes wurde ohne Spritze repariert. Gespräch danach über mögliche Ideen statt eines Implantates. Es bleibt bei zwei Implantaten, die OP wird im März sein. Eigentlich sollten die zwei Ritas, die ich auch kenne, zu Traudl kommen. Beide haben abgesagt, so blieb ich, bei leckerem Apfelkuchen und einem netten Plausch. Luis abgeholt. Emilia war bereits zu Hause. Mittagessen mitgebracht. Luis, wenig flexibel was neue Speisen betrifft, hat gemeint er probiert jetzt mal. Und siehe da, er wollte noch Nachschlag. Beim Spiel ist er wieder ganz eingetaucht in die Welt die er geschaffen hat. Freitagabend Neujahrsempfang im Hospiz. Dieser Raum in dem das Beisammensein stattfand ist für mich der Horror, weil die Stimme laut werden muss um irgendwas zu verstehen. Unterhaltung ist nur mit der direkt neben dir sitzenden Person möglich. Zumindest für mich. Sehr leckeres, nicht zu übertriebenes Buffet. Relativ lange geblieben. Bettina hat mich vor der Haustüre abgesetzt. Am nächsten Tag zu Mama. Sylvie hatte sich mit einer Frau verabredet, deren Mutter sie in Peru kennengelernt hat. Mama und ich schauten eine Doku an, spielten Memory und Mikado. Ich räumte einen Schrank aus und entsorgte allerhand. Mama wusch sich immer wieder das Gesicht. Das macht sie normalerweise wenn sie sich nach der Toilette die Hände wäscht, jetzt auch zwischendurch. Sylvie kam ganz erfüllt von der Begegnung und besonders vom Besuch in der Schatzkammer der Residenz wieder. Kalt war der Heimweg, vorallem weil der Bus nicht kam. Radfahren mag ich zur Zeit nicht, vermisse es aber in solchen Momenten. Heute keine Verabredung. Lesen und ein Spaziergang, das wird es sein.

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3 Kommentare

  1. Ines sagt:

    Radfahren, Yoga und Zahnarzt waren auch in meinem Wochenblig Thema. Auch die regelmäßigen sich jede Woche wiederholenden Ereignisse wie Kinder- und Mama-Tag erinnern mich an mein geregeltes Leben. Auch wenn diese Routinen nicht so spannend sind, gefällt es mir.

  2. Heike sagt:

    Deine Zanarztaktivitäten erinnern mich daran, dass ich mich an keine der entsprechenden Empfehlungen halte und damit nicht schlecht lebe – bisher. Mir fällt auf, dass du beim Schulterstand u.ä. schreibst: noch nicht. Du gehst also von Steigerungsfähigkeit aus – das ist tioll und darum beneide ich dich. Wie immer imponiert Luis mit ausgeprägtem Charakter!

  3. Beate sagt:

    Wenn Du von Deinen Fortschritten beim Yoga schreibst, überlege ich jedes Mal, ob mein Wechsel ins Fitnessstudio die richtige Entscheidung war. ALLEIN- du scheinst auch viel zuhause zu üben! das macht wohl sehr viel aus.

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