Museum, Grieche und Mama

Auf zwei Kissen geschlafen, wegen Sodbrennen. Das Resultat sind heftige Nackenschmerzen, die beim Yoga hinderlich waren. Nachmittag in das Gärtnerplatztheater, zu einer Führung des DGB. Die Führung wurde von einer Mitarbeiterin des Theaters geleitet, die uns die Geschichte des Theaters lebhaft erzählte. Am nächsten Tag Zahnreinigung. Eine junge Frau, Linkshänderin, was komisch war, sehr vorsichtig und auf dem neuesten Stand, was die Methoden betraf. Ich war sehr angetan. In den Pasinger Arkaden ein Sweatshirt für das Fitnessstudio erstanden. Mit Eva und Christa in des Museum 5 Kontinente. Asien gefiel mir sehr, wo hingegen mich die afrikanische Kunst wenig ansprach. Anschließend in die Golden Bar, am Haus der Kunst. Schönes, stilvolles Ambiente. Lecker gegessen. Geburtstag von Eva am Donnerstag. Mit Minestrone zu den Kindern. Emilia ist begeistert von ihrer Schule. Mit Luis, wie immer erst Fußball gespielt, dann machte er den ersten Teil seiner Hausaufgaben, nach einer zweiten Runde Fußball folgte der Rest. Er hat immer relativ viel auf und durch die Unterbrechungen geht’s gut. Als Luis zu Theo und Emil gegangen ist, bin ich zu Fuß bis zur Tramhaltestelle am Botanischen Garten. Langes Telefonat mit Traudl, die in eine Depression gerutscht ist. Der Schlaganfall hat sie so traumatisiert. Ich habe ihr einige Telefonnummern rausgesucht und gehe am Mittwoch zu ihr. Mit dem Bruder meiner Mutter, seiner Frau und Eva zum Griechen. Wir haben die Beiden zum Mittagessen eingeladen, als kleines Dankeschön weil Franz sich sehr um Mama gekümmert hat, als sie noch zu Hause war. Kaffee und Kuchen gab es bei Onkel und Tante zu Hause. Anschließend zu Joanna, die unser Haus wunderschön hergerichtet hat. Wir waren begeistert was sie alles geschafft hat. Heute zu Mama mit Linda und Emilia. Wir waren sehr erschrocken wie sehr Mama abgebaut hat. Linda hat das sehr mitgenommen. Am Marktplatz in der Sonne ist Mama sofort eingeschlafen. Im Café hat Mama sich wieder verschluckt und immer wieder schüttelt es sie. Auf Station hat eine Pflegerin gesagt, sie beobachten sie und sind auch besorgt um sie.

 

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2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Nach langer stabiler Phase gibt es jetzt einen Schub. Ob die kalte, dunkle Jahreszeit mitspielt? – Und wieder ist dieses Riesenumfeld zu bewundern. Dass Traudl in eine Depression gerutscht ist tut mir leid, ohne sie zu kennen. Ein „kleiner“ (Schicksals-)-Schlag und alles wird anders. Emilias neue Schule hatte ich vergessen – wie schön!.

  2. Ines sagt:

    Dein Beitrag endet unvollständig, wahrscheinlich zu früh auf Freigeben gedrückt. Jetzt wo es deiner Mutter schlechter geht, ist es umso besser, dass sie im Heim versorgt wird.
    In welche Schule geht Emilia denn jetzt? Schön, dass sie begeistert ist. Die Lehrer werden sicher auch von ihr begeistert sein. Und Luis ist auch so fleißig. Das ist ja nicht selbstverständlich.

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