Schwäbische Alb

Eine kleine Rückschau auf die letzten Tage, die ich mit Eva in der Schwäbischen Alb verbrachte. Erster Stopp am Sonntag war Günzburg. In der Fußgängerzone war Markt, kein Gemüse und Obst, dafür Klamotten, Schals, Spielzeug usw. Einen Loopschal gekauft, denn der Wind macht meinen Ohren immer Probleme. Cfe und weiter nach Dettingen, wo wir eine Wohnung gemietet hatten. Bunte Wände, Riesenfernseher, Kühlschrank mit Getränken für die Gäste. Spaziergang zu den Streuobstwiesen, mit einer Tüte Äpfel, die am Boden lagen zurückgekehrt. Tübingen, eine sehr nette, kleine Stadt, mit vielen jungen Menschen und Radlern, die kriminell fuhren. Maultaschen im Freien gegessen. Danach Abstecher nach Reutlingen, wo wir ewig auf einer Straße gegangen sind, um in die Altstadt zu kommen. Auf dem Rückweg stellten wir fest, dass es ein Katzensprung gewesen wäre, wenn… Ausflug nach Bad Urach. Es waren auch da die Fachwerkhäuser, die diesen besonderen Charme haben. Zu einem Wasserfall, auf tausend, glitschigen Stufen hochgegangen. Letzter Spaziergang zu den Streuobstwiesen. Mit einem Rucksack voll Äpfel zurück. Heimfahrt, mit ewig langem Stau, in dem wir mehr als eine Stunde standen.

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2 Antworten

  1. Heike sagt:

    Das Wort „wenn“ triggert bei mir gleich alles mögliche… Gott sei Dank habt ihr die glitschigen Stufen gut überstanden, das ist die Kategorie, in der ich jetzt denke. Fachwerk, Äpfel, Maultaschen – nur passen die halsbrecherischen Radler nicht ins Bild. Der Tapetenwechsel hat hoffentlich sein Gutes bewirkt.

  2. Ines sagt:

    Dann wird es jetzt viel Apfelmus, Apfelkuchen, 🍎 in jeder Daseinsform bei dir geben. Der kleine Urlaub hatte ja viele reizvolle Orte dabei. Peinlicherweise war ich noch in keiner der genannten Städte. Aber Maultaschen sind inzwischen überall bekannt.

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