Radiologie, Abschiedsfest und das Ritual

Die Arbeitswoche ist vorbei. Mal war viel, mal wenig zu tun. Viel ist mir lieber. Montag Ultraschall bei meiner Ärztin. MIttwoch Ultraschall und Szintigraphie in der Radiologie.Es ist wie früher. Die Kleine macht der Großen alles nach. D.h. auch bei mir steht eine OP an, außer ich entscheide mich dagegen. Morgen zur Hausärztin. So oft wie in letzter Zeit war ich selten bei ihr. Termin bei der Bank, wegen fälliggewordenem Geld und einer Neuanlage. Herr R., mit dem ich mich gut verstehe, berät mich gut und gibt mir Erklärungen zu den neuerworbenen Papiere, die ich mir leider nicht merken kann. Luis istvam Donnerstag mit Emilia heimgegangen. Ich bin nach der Arbeit hingeradelt. Diesesmal fragte mich Emilia, ob ich sie bei einem Unfallbericht für Deutsch unterstützen kann. Konnte ich! Lange unten im Hof gesessen mit einem Nachbarn.  Linda traf ich am Schloss. Sie hatte nach Dienstschluß noch einen Vortrag über Mentaltraining. Abschiedsfest von zwei Kolleginnen. Das Buffett hat sich gebogen, da alle etwas mitgebracht haben. Mit der Rede von Herrn Heller und dem Lied „Tränen lügen nicht“ begann der Festakt. Ich fand es schön ehemalige KollegInnen wieder zu sehen. Mit Marina bin ich hin und auch wieder heimgefahren. Wie jedesmal wenn ich mit ihr heimfahre, folgen wir dem stets gleichen Procedere. Halten an der immer gleichen Ecke, dann folgt stundenlanges Ratschen. Ich mag sie und dieses Ritual sehr gerne. Das bisschen Haushalt macht suich von allein. Schön wäre es. Balkon hatte den Staubsauger sehr nötig, erst Küche, dann Wanne und Waschbecken mit meinem Favoriten „Himbeeressig“ von Frosch geputzt. Einkauf und Lesen auf der Couch. Gymnastik mit Gabi Fastner, weil ich meinen Rücken stark spürte. Heute mit dem Rad zum Nymphenburger Park, einen langen Spaziergang gemacht. Zu Hause ein Rätsel auf ein selbsterstelltes Leporello geschrieben zu Lindas 40. Geburtstag.

 

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Wenn nur bei der Kleinen auch alles gutgeht wie bei der Großen! Gut, dass es von Ingrid noch kein endgültiger Abschied ist – einzigartige Schwester, mit Leib und Seele, fair mit jedem Menschen, NULL Allüren. – Ich habe jetzt auch deinen Himbeeressig, dazu Grapefruit und Soda – eines toller als das andere. – Ich müsste auch mal in die Gänge kommen, du bist vorbildlich.

  2. Beate sagt:

    Mehr Arbeit ist mir auch lieber- da vergeht die Zeit schneller. Wie groß Deine Enkelkinder schon sind! Und wie verantwortungsbewusst Emilia ist. Beeindruckend. Ich mag den Himbeeressig auch sehr gern

  3. Ines sagt:

    Den Himbeeressig Reiniger muss ich dann wohl auch mal ausprobieren, wenn ihr alle so davon schwärmt. Wirst du dich für die OP entscheiden?

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