Thalkirchen, Emilia und Notar
Dreimal schon diesen Weg gegangen. GIerlinger Park, Asam Schlössel und Marienbrücke, nebst Marienklause in Thalkirchen, konnte ich erinnern. Wie es zum Hinterbrühler See geht, vergessen. Kaffee am Sendlinger Tor bei Bodo, dem ehemaligen Krapfenkönig, jetzt Krömer, mit Traudl. Wahl, mit Inge die ersten Zahlen und die Hochrechnung telefonisch verarbeitet. Luis hatte seinen ersten Tag im Segelkurs am Starnberger See. Er rief mich total euphorisch und stolz an. Augenarzt, der kaum eine Verschlechterung des grauen Stars feststellte. 35 Grad hatte ich Dienstag auf meinem Balkon. Nach Pasing geradelt um für Luis ein Buch zum Thema Fische zu kaufen. Es gab nichts. Friseur und Platzregen. Lesen in der Tolstoibibliothek mit drei Neuen. Emilia von Lindas Arbeitsstelle abgeholt. Heimgeradelt. Es war so schön mit ihr. Sie ist so fürsorglich und sozial eingestellt, fragt ob sie helfen kann und hat sich (noch) das Kindliche erhalten. Einkaufen spielen, wobei sie alle Waren zeichnete und ausmalte, den Tisch vom Balkon holte, die Kasse und die Waren drapierte. Ich war die Einkäuferin. Kurzer Spaziergang, den ich einforderte, zwecks Rücken. Kekse gebacken, mit Noisette Schokolade, leider etwas zu viel Teig auf das Blech, so dass sie mehr die Größe von Lebkuchen hatten und ziemlich trocken waren. Freitagmittag brachte ich Emilia wieder zurück. Termin am Montag beim Notar, deshalb langes Telefonat mit Eva wegen Grundbucheintrag und suchen der Unterlagen für die Löschung der Rückauflassungsvormerkungen. Was für ein Wort. Wir hoffen mit den Originalen der Sterbeurkunden gelingt die Löschung, ohne Erbschein. Heute bei Heike sehr erfüllendes Schreiben, das auch Überraschendes bereit hielt. 13 Jahre zusammen schreiben ist ein Geschenk und eine große Freude. Großes Dankeschön an die Mitschreiberinnen und danke Heike, für den heutigen Schreib- nachmittag, mit leckerer Verköstigung.
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