Couscous Treffen in der Eifel, Ende der Feiersaison

Die vielen Wochenendausflüge der letzten Wochen haben jetzt ein Ende. Letztes Wochenende waren wir zum Couscous-Treffen, wie unser alle 2 Jahre stattfindendes Cousin- und Cousinentreffen heißt, in der Eifel, nahe Köln. Wieder eine lange Zugfahrt mit Umsteigen in Köln. Das Wochenende wurde von meiner Cousine und ihrem Mann Armin organisiert und war perfekt und richtig toll. Diesmal waren wir 20 Personen. Gemeinsam werden wir älter und uns verbinden massenhaft Erinnerungen, da wir von Kindheit an sehr viel Kontakt hatten. Eine Führung in einer Papierfabrik, eine Wanderung um einen Stausee mitten in der Eifel, Abendessen in dem Haus mit Garten meiner Cousine waren Programmpunkte am Samstag.. Gestern Abend nach der langen Zugfahrt waren wir noch zum Grillen in München mit Huberts Männerrunde eingeladen. Die vielen Festivitäten und das dauernde Essen machen mich fertig. Ich bin gewichtsmäßig auf dem Höchststand und fühle mich körperlich gerade nicht wohl. Deshalb ist es gut, wenn jetzt andere Zeiten kommen. Alles andere in der vergangenen Woche habe ich vergessen, scheint nicht so wichtig gewesen zu sein.

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3 Kommentare

  1. Beate sagt:

    Ihr konntet in der Eifel feiern! Wie gut- meine Freunde wurden in Kalterherberg mit allen Dorfbewohnern gebeten, die Häuser binnen 15 Minuten zu verlassen. Suzanne schrieb gestern, dass sie das erste Mal nach dem Brand wieder da ist!

  2. Heike sagt:

    Wie originell – ihr esst nicht Coucous, sondern ihr seid es! Dieses Treffen gefällt mir – zumal ich dich um soviel Verwandschaft beneide. Das muss schön sein. – Männertreffen? Mit Frauen? Wie denn das? – Dass es mit dem ewigen Feiern ein Ende hat muss aus eine Erlösung sein. Und klar – immerzu ESSEN ist unbekömmlich.

  3. Renate sagt:

    Ich bin über Couscous gestolpert, deine Erklärung kam sofort. Ständig Leute treffen und dabei gut essen, kann anstrengend sein und geht natürlich nicht spurlos an der Hüfte vorüber.

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