Tag grantig begonnen…

Heute ein bissl grantig, aus nicht nachvollziehbaren Gründen, aufgewacht. Bin dann zur Inneren Mission geradelt. Erst nicht gefunden, dann den Eingang in der Blutenburgstrasse gesehen. Sollte Briefmarken aus Vor- und Kriegszeiten, ordentlich in Alben gesammelt und auch neuere Marken, vom verstorbenen Mann meiner Freundin, abgeben. Die Marken werden dann nach Herzogen Sägmühle weitergeschickt. Wollte Termin bei meiner Friseurin gleich vor Ort ausmachen, konnte mich dann doch nicht entschließen. Rad abgesperrt, dann wieder aufgesperrt und das gleich zweimal, ziemlich nervig, diese Unentschlossenheit. Blumen am Stand gekauft und Zwetschgendatschi, für’s Gemüt. Bin dann in die Stadtbücherei und habe mich neu registrieren lassen. Der Grant verflog zusehends. Zu Hause bei Kaffee und Datschi, mit Sahne, gleich geschmökert. Ausserdem einige Songs auf mein I phone geladen und meine Stimmung wurde besser und besser. Da stellte ich fest wie wenig ich brauche um zufrieden zu sein. „Child in time…“

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    So aktiv trotz Grant! Ich merke erst im Angesicht eines lebendigen Gegenübers, wenn ich grantig bin. Allein für mich spüre ich das gar nicht. Mir fällt alles Mögliche zu deinem Blog ein.

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