Haustürgespräch

Länger geschlafen, deshalb nicht zum See. Stundenlang mit einer Freundin telefoniert. Haben uns über den ganzen Müll an Isar, Riemer See und an vielen anderen Orten aufgeregt. Unverständlich diese Vermüllung. Zu vollcorner geradelt, ausnahmsweise ohne Helm. Heiß war es, sehr heiß. Als ich zurückkam habe ich Inge vor meiner Haustür getroffen. Lange mit ihr geratscht. Sie wohnt gleich in meiner Anlage und wir treffen uns meistens zufällig. Sie hat das thematisiert. Mir ist das so ganz angenehm. Den ganzen Tag in der Wohnung gewesen, die sehr kühl ist. So kühl dass ich mich kurz auf dem Balkon aufwärmen musste. War wirklich nur kurz auszuhalten. Zurück auf die Couch. Heute ein Buch über japanische Tuschmalerei aus einer Kiste „Zu verschenken“ genommen. Anscheinend zieht mich japanisches gerade an Inspiriert durch das Buch das ich gelesen habe. Die japanische Kultur ist mir so fremd. Für mein westliches Gehirn ist vieles unverständlich.

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2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Für dein westliches Gehirn wäre mein Haikukreis vermutlich der Schocker. Für meines auch. Aber interessant ist es schon, die Denkunterschiede zu erfahren. – Müll, ja, allüberall. Mir machen auch die Kippen Sorgen.

  2. Ines sagt:

    Ich hab auch immer wieder solche Bekanntschaften gehabt, bei denen man sich auf der Straße bestens unterhält, aber sich trotzdem nie zu Hause besuchen würde. Das wäre dann auch nicht mehr dasselbe.

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