Weihnachtsbaum und Markt

Wenn ich in der letzten Zeit am Rigoletto vorbeiging, sah ich immer die prächtigsten Weihnachtsbäume, die meisten  mit einem Fähnchen „reserviert“an einem Zweig. Heute kam ich mit einer Mitarbeiterin ins Gespräch. Sie erzählte mir, dass es besondere Bäume, Bio-Bäume sind . Sie sind nicht mit Pestiziden verseucht, sondern werden mit Mist statt mit Dünger genährt. Der Mist stammt von den Schafen, die auf dem Areal der Baumzucht gehalten werden. Dann zeigte sie mir noch ein Video vom BR, auf dem der Bauer interviewt wurde. Ich war überzeugt. Am Mittwoch kommt Alina. am Donnerstag werden wir uns auch einen Baum abholen.

Beschwingt von diesem guten Plan ging ich weiter zum Markt, um Eier, Brot und Wurst zu kaufen. Ich sah sie zu spät. Meine Nachbarin. Kaum hatte sie mich erkannt, schimpfte sie schon los: Sie habe es im Haus einigen Nachbarn erzählt. Alle sagen, wie unfair ich sei. 50 Euro, das sei das mindeste, was ich ihr schulde u.s.w. Die Eierverkäuferin war etwas verlegen. ich war bedient.

Am Abend hatte ich die vorläufig letzte Logopädiestunde per Zoom. Es ist wunderbar. Ich bin wild entschlossen, das Erlernte fleißig zu üben.

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2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Ich finde dich sehr lustvoll und akiv! Welch unschöne Begegnung dagegen. Besonders das Motto „alle anderen finden auch, was du für Eine bist…“ hat vergiftende Wirkung, sowas sitzt. Auch wenn dein Verstand dir sagt, dass im Gegenteil „alle gegen die andere sind“.

  2. Renate sagt:

    Biochristbäume, da sah ich eine Sendung die Tage. Ich würde auch nur so einen kaufen, am besten direkt im Wald. Deine Nachbarin hat echt nicht alle 100 Punkte.

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