immer wieder ein Knüller
hätte ich vor ein paar Stunden geschrieben, hätte ich nur von dem wunderbaren Nachmittag gestern auf dem Balkon, von meiner sehr schönen Lektüre „Die unglaubliche Reise der Pflanzen“ und dem manchmaligen Einnicken erzählen können, das mich wiederum fit machte, um den „Tatort“ und Anne Will am Abend wach und gespannt durchzuhalten. Heute Arbeit seit dem Aufwachen, im Schlafanzug, gute Gespräche über die Arbeit mit den Kollegen , also: Wiederangekommen und versöhnt mit meiner Arbeit.Viele haben ja schon über die Jahre hinweg beteuert, wie viel Glück ich hätte, hier, in der Landeszentrale, eine Stelle zu haben. Wenn was so sicher bis zur Rente ist, kann das „Glück“ nur schwer empfunden werden. Am Abend Montagsgespräch mit Rainer. Er empfing mich damit, dass er jemandem über den Weg gelaufen sei, der mich sehr herzlich grüßen lässt. Er musste in seinem Handy nachschauen : „Dr. Bernhard Schossig!“ Ich hab erst mal laut gelacht und gesagt, der ist der Vater meiner Alina! Durch unsere gemeinsamen Projekte erfährt Rainer mehr über mich, als wenn wir uns einfach so ab und an wiedersehen würden. Das, was wir zu besprechen hatten, war heute sehr interessant und spannend.Alina und ihr Vater. Die Geschichte ist doch immer wieder ein Knüller. Tja.
Der Gruß ist echt lustig! – Die Sache mit dem „Glück“! Das war mit das Erste, was mich zu Jakobs Einstieg anwehte. Es wird ein Auskommen sichern, keine Ahnung auf welcher Basis. Es war von Aus- und Aufbauen die Rede und von Dingen, die in Sicherheit führen könnten – natürlich denke ich an die Falle, die zuschnappt, vermeintliche Sicherheit als Fessel. Ich persönlich allerdings – nach ehemaliger Erfahrung von Beinahe- Obdachlosigkeit – schätze die Sicherheit einer festen Stelle.
Homeoffice hat was; wo kann man schon im Schlafanzug arbeiten. Dass dir ein Gruß vom Vater deiner Tochter ausgerichtet wird und dein Freund auch noch im Handy nachschauen muss ist zu köstlich.