Marta, die SZ und der Zelturlaub

Es bleibt spannend. Marta hat alle ihre Klamotten mitgenommen, das große Bett, das ihr gehört, abgebaut und das Bett, das Eva und ich gekauft hatten, wieder aufgebaut. Eva und ich haben heute am Telefon spekuliert, was in naher Zukunft passieren wird. Sie wird im September wieder kommen, davon gehen wir aus und dann gehen. Wir stricken schon an neuen Ideen und haben Sylvie gebeten sich bei ihren Freundinnen und Bekannten umzuhören. Dieser Tag war sonst ganz nach meinem Geschmack. Einen Spaziergang gemacht. Herrn Hartmann gefragt ob er gestern die SZ  bekommen hat, meine war nicht da und ich habe bei der Reklamationsstelle angerufen und sie sollte  nachgeliefert werden. Sie lag dann vor der Haustür und Herr Hartmann nahm sie. Er wollte sie mir gleich geben, was ich abgelehnt habe, denn ich hatte noch nicht einmal die Freitagsausgabe gelesen. Außerdem habe ich im Moment ein kostenloses digitales Abo der „Zeit“. Ich überlege ob ich die Süddeutsche abbestellen soll und nur noch die Zeit lesen soll. Da geht mir allerdings der Lokalteil ab. Linda rief per facetime an und Emilia berichtete dass ihr der Minizelturlaub gut gefallen hat und was sie alles erlebt haben. Linda schaut so schlecht aus. Es war gut dass sie nicht noch eine Nacht im Zelt geschlafen hat. Ich machte mir schon Sorgen, dass sie durch den Schlafmangel wieder eine Migräne bekommt. Was einer der Auslöser ist.

 

 

 

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2 Antworten

  1. Heike sagt:

    Wie lang wird das mit diesen Wechseln noch weitergehen?! Dennoch staune ich immer wieder, dass deine Mutter sich so gut daran gewöhnt hat im Vergleich zum Anfang. Wie lang ist das eigentlich her? Drei Jahre? Facetime: „The times, they are a changin“. Zelteln, prima für Kinder, für Erwachsene gibt es Schöneres.

  2. Ines sagt:

    SZ plus Zeit zu lesen ist ein Vollzeitjob. Auf den Lokalteil der SZ würde ich auch nicht verzichten wollen. Und die Organisation der Pflegerinnen ist auch eine never ending story.

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