Wochenendrückblick

Ich schreibe jetzt mal, bevor ich müde werde.Allein gestern bin ich bei der Tagesschau tief und fest eingeschlafen. Viel war los am Wochenende, besonders beeindruckend die Münchener Operngespräche#2 , über die Heike schon schrieb.Ich will mich mal näher mit Benjamin Britten befassen. Die Thematik der Verwandlung von der Frau zum Mann und umgekehrt, die  auch in einer Geschichte in der griechischen Mythologie erzählt wurde, hat mich sehr beeindruckt. Magisch, wie sie vorgetragen wurde! Eine zweite erfreuliche Meldung war, dass die Mitreisenden von Alina sich ihr wieder genähert und wohl auch entschuldigt haben: Der „Über 40jährige“ hat sich wohl als das Ekelpaket herausgestellt, als das Alina ihn schon empfunden hat. Sie hatte zu mir gesagt, sie fühle sich mit ihm bedrohter als ohne ihn. Nun reist er alleine weiter und die drei sind für den Rest ihrer Reise wieder vereint. Alina ist sehr erleichtert, dass sie nicht mehr allein ist.Meine Arbeit hat mich heute gut von der Kriegsproblematik abgelenkt.

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4 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Dass Alina sich unverzüglich selbständig gemacht hat könnte eine gute Basis für die Rückkehr der anderen geschaffen haben. Kein schutzbedürftiges Hascherl, sondern selbstbestimmt. Mit ihm bedrohter…das ist der Wahnsinn.

  2. Ines sagt:

    Ich hatte bis jetzt gar nicht verstanden, die Alina mit 2 Freundinnen unterwegs ist. Und jetzt geht’s zu dritt weiter, auch gut. Als Mutter würde ich das beruhigend finden.

    • Beate sagt:

      Der dritte im Bund war ein junger Mann, mit dem die beiden Mädels gut ausgekommen sind. Ja, ich bin sehr erleichtert, dass Alina nicht mehr alleine weiter reist!

  3. Renate sagt:

    Gut, dass deine Tochter nun doch nicht alleine weiterreisen muss. Ich habe auch nicht mitbekommen dass sie zu dritt sind.

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