Letzter Arbeitstag, Narzisse im Fahrradkorb

Letzter Tag im Hospiz. Die Zeit bis Mittag verging sehr rasch, was an mehreren Telefonaten und einer Aufnahme,  kurz an mehr Arbeit lag. Nach Dienstschluss noch langes Gespräch mit Heike. Mit dem Ostergeschenk von Sonja, einem kleines Narzissenstöckchen, mit vollen Taschen im Fahrradkorb zu Basic. Das Stöckchen ließ ich im Fahrradkorb während des Einkaufs, es wollte aber keiner. Jetzt steht es auf dem Balkon und am Sonntag werde ich es bei Mama in den Garten pflanzen. Spät heimgekommen und lange gebraucht bis alles verstaut war. Diese Aufräumerei nervt mich. Ich gehe von Zimmer zu Zimmer und räume alles Überflüssige weg, es bleibt immer noch zuviel woran das Auge hängenbleibt. Je nach Wetter morgen gehe ich entweder das Fenster putzen oder das gründliche Räumen an.

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2 Antworten

  1. Heike sagt:

    „Woran das Auge hängen bleibt“ wäre auch ein schönes Schreibthema. Gerade, wo wir übers Kopfkissenbuch gesprochen haben – wunderbarer Aufhänger! Was gibt es nicht gepflegte Gesprächsthemen zwischen uns, wenn wir so ungestört „arbeiten“.

  2. Ines sagt:

    Das ständige Aufräumen bleibt auch ordentlichen Menschen wie dir nicht erspart.

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