Allacher Lohe, Sonne und Kinder
Ostermontag mit Traudl in die Allacher Lohe gefahren und gleich verfahren. Ich kenne nur die Strecke mit dem Rad, die wir letztendlich später auch genommen haben. Es wurden wahnsinnig viele Bäume abgeholzt in der Lohe, Windbruch? Die Stämme schauten noch gesund aus. Bei mir zu Hause Kaffee auf meinem Balkon getrunken. Die Sonne hatte schon eine unheimliche Kraft. Der nächste Tag weniger schön. Eva wollte bei mir schlafen und am nächsten Tag die Überraschung für die Kinder sein. Dann meldete Linda dass Emilia Würmer hat und auch Halsweh. Die ganze Familie schluckte ein Medikament. Eva kam trotzdem und wir unterhielten uns bis in die Nacht hinein. Die Kinder kamen erst am Donnerstag. Emilia war recht fit, rannte nur x- mal auf die Toilette. Spielen, kochen, Spielplatz, Beschäftigung mit Nala, meinem Nachbarshund. Abends klagte Emilia über Ohrenschmerzen, also bei Stellmann nachgelesen, ob es außer Zwiebelwickel noch etwas zur Linderung gibt. Nein! Zwiebelwickel und Wärmflasche. Um 22.00 Uhr rief ich Linda an. Emilia weinte bitterlich, weil sie solche Schmerzen hatte. Linda und Andy holten Emilia dann ab. Luis war nicht erstaunt als er morgens das leere Bett sah. Er genoss es sehr alleine zu sein und meine volle Aufmerksamkeit zu haben. Mein Soll an Spielen ist für Wochen erfüllt. Emilia kam am Freitag mit, um Luis abzuholen und hat wunderbare Schokomuffins gebacken. Samstag gründlich geputzt, was dringend nötig war. Heute mit dem Rad zu Mama.
Würmer hatten wir auch, total hartnäckig, die wieder los zu werden. Und dann noch Ohrenschmerzen, die Arme. Für Luis hingegen ein Geschenk, die Oma für sich allein zu haben.
Würmer, großer Gott! Habe ich nie kennengelernt…erinnere mich nur an Läuse und an Krätze, letzteres in Beates WG! Arme Emilia – sie scheint alles nur Denkbare aufzuschnappen. Von Stellmann kenne ich noch das Kantaridenpflaster für hinters Ohr: das hilft auch. Zwiebel aufs Ohr hielt M. bei unserer ersten Reise für ein Placebo. Hilfreich, aber bei „richtig“ Mittelohrentzündung nicht genug. Du hast dein Soll mehr als erfüllt. Ich finde so schön, dass die Kinder gern kommen. Bei meinen Omas, v.a. bei der Augsburger, war es eher fad.