Radeln am Ostersonntag und Endspurt bei der Organisation der Hochzeit

Die Woche ist schnell vergangen. Am Ostermontag war der einzig schöne Tag in den Osterferien. Wir holten die E-Bikes aus der Garage und fuhren zum Spitzingsee und weiter zur Albert-Link Hütte, die zwar geschlossen hatte, aber ein schönes Ziel. Auf dem Rückweg in einem Lokal Halt gemacht und das erste mal in einem Biergarten gesessen und unter knospenden Bäumen Fisch gegessen. Später noch auf der Terrasse am Haus ein Sonnenbad genommen, so herrlich, wenngleich es mir schnell zu warm wurde. Am Dienstag war das Wetter bekanntlich wieder schlechter. Wir nach München gedüst, wo ich dann mit meinem Hochzeitsdirndl die Änderungsschneiderei aufgesucht habe. Was bin ich froh, dass es kein Problem ist, es weiter zu machen. Nächste Woche kann ich es abholen. Mittwoch hatte ich regulär noch frei und war bei meiner Friseurin in Schwabing und danach in der Hohenzollernstraße, meiner alten Hood, wo ich mir nun auch Schuhe für die Hochzeit gekauft habe. Das ist bei mir wegen schwierigen Füßen nicht so einfach. Donnerstag und Freitag endlich wieder gearbeitet, was mir gut getan hat. Früh aufstehen, durch den Morgen in ins Kinderzentrum radeln und wichtig sein. Am Freitag ging es schon wieder zum Schliersee, das war jetzt das dritte Wochenende hintereinander. Wir trafen uns in der Alperie mit der Frau, die unsere Feier dort mit uns plant. Wir konnten noch mal den Saal anschauen, der für eine andere Feier schön geschmückt war und planten die Menüauswahl sowie die Anordnung der Tische. Wer wo sitzen soll, ist eine Aufgabe für sich. Damit habe ich mich gestern beschäftigt. So langsam ist alles für die Hochzeit organisiert. Es fehlt nur noch die Bestellung der Hochzeitstorte und die Kontaktaufnahme mit dem Taxiunternehmen. Wahnsinn, wie lange uns jetzt diese Hochzeitsvorbereitung schon beschäftigt. Ganz zu schweigen, was es innerlich mit mir macht. Ich träume recht viel und kann in den Träumen gut meine Ängste identifizieren. Es mischt sich auch die Erfahrung meiner ersten Heirat hinein, die sich bekanntlich als große Katastrophe heraus gestellt hat.

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2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    So habe ich das noch nie gesehen: dass durch lange, intensive Vorbereitung auch innerlich alles in Bewegung kommt und aufgeräumt bzw durcheinandergebracht wird. Ein wichtiges, auch sinnvolles Nebenprodukt! Dass du schwierige Füße hast, höre ich zum erstenmal! Und achje, da sagst du was: WICHTIG SEIN!

  2. Renate sagt:

    Jetzt hast alles beisammen, was du zur Hochzeit brauchst. Schuhe sind oft das Schwierigste, ob mit oder ohne komplizierte Füße. Ich weiß es von Linda, mit der ich durch ganz München gelaufen bin. Bis in deine Träume „verfolgt“ dich eure Hochzeit.

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