Flötistin, der Code und lange gegangen
Am 15.12. wäre Mamas 92. Geburtstag gewesen. Wir haben alle an sie gedacht.
Letzte Yogastunde vor Weihnachten, danach in den Postsportverein an die Geräte. Ein älterer Trainer korrigierte manche Einstellungen und schaute genau auf meine Haltung. Fand ich sehr gut. In Pasing, in einem großen, sehr gut sortierten Reformhaus den größten Teil der Weihnachtsgeschenke gekauft. Kurzer Aufenthalt zu Hause, dann zur Stadtsparkasse, zu meinem Berater, um ein Hauskonto zu eröffnen. Eva und ich sind ab jetzt Vermieterinnen. Mamas Konten müssen aufgelöst werden. Formular wegen Erstellung eines Erbscheines ausgefüllt, den wir nicht benötigen. Mail von der VHS bekommen, ein Platz wäre frei. Gabi und ich hatten uns im Oktober angemeldet und sind auf der Warteliste gelandet. Ich wusste nicht mehr für welchen Kurs ich mich in Buchenried angemeldet hatte. Fand ihn auf der Website und habe mich dagegen entschieden. Matthias Brandt und Dorothee Oberlinger im Prinzregententheater. Matthias Brandt hat gelesen, Dorothee Oberlinger, eine zweite Flötistin, ein Orchester, zum Teil mit Dudelsack und unbekannten Instrumenten, haben gespielt. Ich war so begeistert, vor allem von Oberlinger. Kleine Übergabe von Daniel, für die zwei Tage, die ich ihn vertrete. Luis von der Schule abgeholt. Im Hof Fußball mit ihm gespielt. Oben in der Wohnung haben wir eine Art baseball gespielt. Luis hat was werfen, fangen, schießen eine grenzenlose Ausdauer. Rückgabe eines Paketes von Amazon gestaltete sich etwas schwierig. Der Code von DHL ging nicht, angerufen, nicht zuständig. Warum ich diesen Code bekam, weiß ich nicht. Code von Amazon, der wieder nicht ging, weil an der falschen Tankstelle. Dort ging er anfangs auch nicht, dann funktionierte es. Mit Gabi im Cafe gewesen, mit langem Spaziergang danach, im Englischen Garten und Nordfriedhof. Auf manchen Gräbern blinkte und glitzerte es extrem bunt. Heute, Sonntag langes Telefonat mit Eva und Traudl, die immer noch nicht fit ist. Die Kasse hat jetzt eine Reha bewilligt. Tut ihr sicher gut. Eineinhalb Stunden Spaziergang zum Untermenzinger Friedhof und zurück.
Fleißig spazieren gagangen, Respekt! Luis hat sein (dein) Programm wie immer im Griff, die Grippe wohl beinah vergessen? „Gut sortiert“ ist das Wort der Stunde – das klingt genau richtig für die zerfledderte, vorweihnachtliche (Un-) Aufmerksamkeit. Was du dir von TrainerInnen alles sagen lässt wär nix für mich – wie du dir denken kannst! Die Veranstaltung im Prinze hätte ich auch gern erlebt, nicht dagegen den Bockmist mit Amazon.
Ich war am Anfang meiner Zeit im MunichGym auch mit einem Trainer unterwegs. Während er mich korrigierte fand ich alles sehr sinnvoll, inzwischen gehe ich nur noch in Kurse…Aber toll, wie du dran bleibst!