Musäum, Alina und Fahrt zur Maren

Das Musäum ist wieder auf! Ich war gleich zwei Mal da. Am Dienstag traf ich Barbara im Stüberl. Es sah so anders aus, mit weiß gestrichenen Wänden und geputzten Fenstern. Bernadette, die Wirtin und Renate erzählten viel von der Renovierung und Restaurierung der Bilder und Figuren.Auch die Anordnung nach Themen klang überzeugend. Es war, wie immer, gemütlich da oben. Am Donnerstag war Ausstellungseröffnung : Sternenstaub und Meeresgrund. Ich traf auf Klaus Warnecke, einen Freund von Bernhard und wir waren beide froh, einen Platz auf einer Bank gefunden zu haben. Nach den Reden, die dankenswerterweise kurz waren,gingen wir als Erste ins Stüberl wo man Sekt und Brezen bekommt. Bald kamen Sabine und Renate nach und wir saßen sehr gemütlich in kleiner Runde.
Am Freitag drehte ich mit Alina und Lilli eine Runde durch Schwabing. Alina hatte einen Termin beim Augenoptiker, weil sie eine neue Brille braucht. Danach Kaffee und zu Fuß nach Hause.Es war ein fast neues Gefühl der Selbstverständlichkeit, dass wir zusammen gehören. Ein Eisberg zwischen Alina und mir ist anscheinend geschmolzen
Gestern, Samstag, saß ich im Zug nach Hannover.
Maren besuchen. Nach zwei sehr missglückten Zusammenkünften ( gebrochener Fuß auf Teneriffa, Kreislauf und Magen /Darm im März) soll es diesmal gut gehen, Freue mich, sie wiederzusehen und in dieser wunderschönen Wohnung Zeit mit ihr zu verbringen

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2 Kommentare

  1. Ines sagt:

    Dann wünsche ich dir und Maren diesesmal keine Komplikationen und ein entspanntes Treffen. Du, Alina und Lili, eine kleine Familie auf Zeit. Die Zusammengehörigkeit lädt dazu ein, die Zeit lange auszudehnen. Ich bin gespannt, wie sich diese Konstellation weiter entwickelt.

  2. Renate sagt:

    Oma, Tochter und Enkelin verbunden. Das fühlt sich sicher gut an, wenn im Moment das Eis geschmolzen ist.

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