Literarisch gesellig Blog
Am Sonntag nach dem Tanzkurs gingen meine Halsschmerzen los, gefolgt von Kopfweh. Es folgte eine Woche voller Absagen. Montag meldete ich mich für 2 Tage von der Arbeit krank und blieb daheim. Linedance abgesagt....
Rückblick: Penzberg, ein Stück mit dem Bus und eines mit dem Zug. An der Bushaltestelle Unterhaltung mit einem Mann, der in München aufgewachsen ist. Auf Nachfrage sagte er mir, wo. Kaltherberge! Ich kenne genau...
Am Montag hatte ich noch einen freien Tag genommen. Ich nutzte ihn, um meine Sommer- gegen meine Wintersachen im Kleiderschrank zu tauschen. Das ist jedes Jahr der persönliche Beginn der kalten Jahreszeit. Nachmittags hatte...
Wieder daheim, hatte ich eine sehr volle Woche, über die ich letzten Sonntag nicht geschrieben habe Am Anfang Wilhelm Meister und am Ende unsere Schreibgruppe- beides so erfüllend! Wenn ich in meinen Kalender schaue,...
Schreibgruppe zu den 10000 Dingen, die mich weiter bewegt. Tomatensuppe, Englischer Kuchen, den ich tagelang weiteresse. Hinterher Neuigkeiten ausgetauscht, auch zu „meinem“ Obdachlosen, ob ich ihm mit meinem Frühstück zu nahegetreten sein könnte –...
Von der Schreibgruppe heimgekommen und gleich hingesetzt und im Blog geschrieben. Diese Woche war neben der Arbeit sehr ruhig, hatte keine Verabredungen. Um 6.15 Uhr aufstehen und sechs Stunden arbeiten fällt mir nicht schwer....
Yoga trotz Schlafmangel ging gut. Manche Stellungen zu halten, lange zu halten, fällt nicht leicht. Heike im Bushäuschen getroffen, zu einer Buchübergabe. Zu Hause Couch mit Wärmflasche. Nach Lenggries zu Hias, dem Heilpraktiker. Zug...
Letzten Sonntag fuhren wir mit dem Auto und unseren Fahrrädern im Gepäck nach Ca Savio. Dieser zugegebenermaßen gar nicht beschauliche Ort hat eine lange Geschichte. Hubert war jedes Jahr dort, als seine Kinder noch...
Sonntag. Die Aetasgruppe arbeitet innerlich nach. Der ver-rückten Teilnehmerin Einhalt zu gebieten war nicht gelungen. Bevor es losging, hatte sie bereits sämtliche Grenzen gesprengt und sagte hinterher, ich hätte alle fünf Minuten betont (warum...
Meine Tage bei Suzanne fanden noch einen schönen Abschluss mit einer Führung durch die Tonhalle. In der hatte ich in vergangenen Jahren schon Sylvesterkonzerte gehört. Was mich sehr beeindruckt hat, war die Erzählung, dass...
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