Literarisch gesellig Blog

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Das war mein Tag

Der Tag begann mit einem Telefonat. Gestern sind,  während meines langen Telefonats,  die Nummern meiner Freundin und die meiner Schwester auf dem Display angezeigt worden. Erst meine Freundin angerufen, die ihr Haus verkaufen will...

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Abgeschlossen

es war ein volles Jahrzehnt, in dem ich immer wieder in verschiedenen Formaten über DDR-Geschichte referiert, moderiert habe. Nun kam heute die Bitte unseres Direktors, all das zusammen zu schreiben. ich habe also in...

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Abschied und Schnelltest selbst gemacht

Ihr schreibt so fleißig und ich fühle mich ins Hintertreffen geraten. Morgen ist zwar mein „freier“Tag, aber es ist ungefähr jede Minute schon verplant, was mich nervt, aber ich kann es auch nicht ändern....

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Telefonie

Ein Spaziergang mit Inge während ihrer Mittagspause. Eine große Runde gegangen.  Zu Hause meine Mails gelesen. Eine kam von einer Frau aus meiner ehemaligen Flötengruppe. Ich habe sie angerufen und telefoniert bis der Akku,...

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20-11-23-CoTaBu-„Gott“ – und wie`s mich aufmischt

Natürlich habe auch ich den Abend mit „Gott“ verbracht. Was mich nervt ist die falsche Behauptung, Depression sei gut behandelbar und die Selbstverständlichkeit, mit der Menschen nicht nur über ihren Tod, sondern auch über...

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Heißer Hirsch

nach einem sehr anstrengenden Tag im Homeoffice überfällt mich die Sehnsucht nach einem von diesen unglaublich leckeren Lebkuchen, einem ersten Glühwein. Ein heißer Hirsch, der weiße schmeckt mir noch besser als der rote. ich...

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Ein lebhafter Tag

Gestern war mir nicht mehr nach bloggen. Kühl war mir nach dem Schreiben mit gekipptem Fenster und dann noch auf dem Rad. Der Nachmittag war rundum gelungen, schön, edel und anregend. Die Wohnung gefällt...

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20-11-22-CoTaBu-Konspirativ: literarisch gesellig mit Schick

Ich blicke auf ein erfülltes WE zurück. Heute ausgeschlafen; nach schmalem Frühstück mit Rücksicht auf geplante Schlemmerei Telefonat mit S., Großhaderner Ex-Kollegin. Nach Überwindung anfänglichen Widerstandes war es lebendig und vertraut, als seien seit...

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20-11-21-CoTaBu-Schreiben zu Coronazeiten und eine Irre

Eine dreistündige Schnuppergruppe fordert immer viel. Ein Spektrum an Methoden muss eingeführt werden. Alle sind neu und fremd miteinander. Das FTZ nennt sie die Onkofrauen. Aus ihren Texten sprach Angst, Vorsicht, das pure Lebenwollen...