Asanas, Paul Klee und die Heißluftfritteuse

Wochenbeginn mit Yoga. Roswitha hat einen schier unerschöpflichen Schatz an Asanas. Zu Media Markt nach Pasing, den Aurfryer mal live zu sehen. Gekauft habe ich keinen. Weiter zum Pasinger Viktualienmarkt und zu Hugendubel. Ein Buch für Emilia zum Geburtstag gekauft. Zu Hause, bei diesem grauen Wetter, mit der Vermessung der Welt auf die Couch. Ausflug nach Murnau, zur Ausstellung Klee, der Poet des Blauen Reiter. Ich erwartete Gedichte und Texte. Seine Bildtitel, eng mit seinen Bildern verbunden, waren Poesie. Ist das nicht bei den meisten Malern so? Im Café bei Suppe und Bernauerin.das Geschriebene haben wir uns im Zug vorgelesen. Ein schöner Ausflug, gerne öfter. Besuch bei einer alten Bekannten abgesagt. Treffen mit Klaus um eine Woche verschoben. Luis abgeholt. Andy hat lecker gekocht. Er isst so viel. Diese Portionen zu kochen bin ich nicht mehr gewohnt. Mit Luis in den Hof, Ball spielen. Der Airfryer kam und ich schlich um ihn herum, wie um ein wildes Tier. Ich bin noch unsicher ob ich ihn behalten soll. Heute, Sonntag, kommt Inge, die mich in die Welt der Heißluftfritteuse einführen will. Mal schauen ob sie mich überzeugt, oder das erste Kocherlebnis?

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4 Kommentare

  1. Ines sagt:

    Da bin ich gespannt, wie gut dir der Airfryer gefällt. Er ist auf jeden Fall energie- und zeitsparender als der Ofen, insbesondere wenn man nur für eine oder zwei Personen kocht. Für deinen Schwiegersohn eher nicht geeignet, wenn der solch riesige Portionen isst.

  2. Beate sagt:

    Ich bin inzwischen ein Fan vom Airfryer. Alina hat ihn angeschleppt und ich wollte ihn sofort im Keller deponieren. Er ist , wenn man das so will, eine Tolle Ergänzung zum Herd. Mal schauen was du für Erfahrungen damit machst!

  3. Heike sagt:

    Ich werde ganz neidisch, brauche aber bei Gott keinen. Die Einweisung hat sicher Spaß gemacht. – Was die poetischen Titel bzw Texte betrifft finde ich keinesfalls, dass sie bei vielen Malern so sind. Es gibt oft nüchterne, sachliche Titel oder gar „untitled“. Auch KLees Betrachtung zu den Farben fand ich „poetisch“. Seine Titel erzählen Geschichten. Münter nannte ihr Bild der Schnitterinnen „Rhythmen“. Auch toll, aber nur ein einziges Wort. – Früher hat der Mann im Haus das größte Stück Fleisch bekommen. Und in der Pubertät können manche Buben erstaunlich reindreschen. Vermutlich nicht alle. – Die Vermessung der Welt – lang ist’s her – hab ich gern gelesen.

  4. Heike sagt:

    Hab grad nochmal nach den Titeln geschaut. Das mit den Rhythmen war Werefkin, sehe ich.

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