Notar, Luis Geburtstag und Museum

Termin beim Notar wegen Löschung der Rückauflassungsvormerkungen im Grundbuch. 10 Minuten für 900,00 € und es hatte doch nicht den gewünschten Erfolg gehabt. Wir brauchen doch einen Erbschein, wie uns gestern vom Amtsgericht mitgeteilt wurde. Geburtstagsfeier von Luis im Schrebergarten. Er bekam eine Smartwatch und den Haus- und Wohnungsschlüssel, was heißt er geht alleine heim und ist dann bei Andy. Für mich heißt das kein Abholen mehr, was mir sehr schwer ankommt und ich deswegen auch wieder locker einführen werde. Ab 1. Oktober bis 16. arbeite ich, da braucht Luis nicht zu mir ins Hospiz kommen, was sonst üblich war. Das ist schon eine Entlastung für mich. Linda und Andy hatten nie ein Problem, wenn ich am Donnerstag nicht konnte, es war immer mein Anspruch. Mit Heike und Beate in das Buchheim Museum, die Ausstellung von Ringelnatz, der auch Maler war, angeschaut.  Zum Teil waren die Bilder sehr ansprechend. Er malte winzige Gesralten die ich sehr mochte. Vom Schrebergarten jede Menge Äpfel verarbeitet. Mit Luis in das Jagd- und Fischereimuseum. Luis war so begeistert, dass er, als wir schon zu Hause waren, gleich nochmal hinfahren wollte. Ein Schiffswrack und die ausgestopften Tiere, die er immer wieder streichelte hatten es ihm besonders angetan. Danach noch ein Getränk im Cafe am Marienplatz, der vor Menschen überquoll. Am Samstag wieder in die übervolle Stadt. Oper „La Cenerentola“ sprich Aschenputtel mit Eva gehört, eine Familienvorstellung der Unicredit. Heute Englischer Garten, ein langer Spaziergang. Wahlergebnisse in MV und in Berlin erwartet und doch schockierend.

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Erwartet und doch schockierend. Das trifft den Nagel auf den Kopf! – Luis ist zum Anbeißen süß – und ja, du schnappst dir die Kinder jetzt, solang sie sich schnappen lassen, bei Lust und Laune. – Die Sache mit dem Notar und der neuen Eröffnung bzgl Erbschein ist empörend und sehr ärgerlich. Ich erinnere mich vage, dass Informationen schleppend, unvollständig und widersprüchlich waren. Einmal bei einem Gang ins Nachlassgericht beim Tod meiner Mutter hatte ich den Eindruck, dass die Beamtin – sinnbildlich gesprochen – nur ungern die Füße vom Tisch nahm um gelangweilt zu fragen, wozu ich überhaupt einen Erbschein will.

  2. Beate sagt:

    Luis ist soo süß und begeisterter Museumsgänger…es soll nur das Richtige sein! Den Zirkus mit dem Erbe hatte ich auch musste zweimal nach Weilheim fahren usw. Ich wünsche Euch solvente Käufer!

  3. Ines sagt:

    Etwas zu erben wird einem nicht leicht gemacht. Ich habe noch nie etwas geerbt und fürchte mich eher vor dem Theater. Unglaublich, dass Luis jetzt so groß ist, dass er selber mit Hausschlüssel heim geht. Ich kann mich noch gut erinnern, wie du uns von seiner Geburt berichtet hast. Es kommt mir noch nicht so lange her vor.

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